Jung und Alt haben Spaß beim Körbker Kinderkarneval

+
KKG-Jugendwart Markus Schulte begrüßte das Kinder-Dreigestirn: Prinz Vincent Villbusch, Prinzessin Theresa Eckhoff und Adjutant Max Ratzlaff.

KÖRBKE - Den Körbeckern liegt der Karnevalsbazillus sprichwörtlich im Blut, und so darf es nicht wundern, dass auch die Jüngsten schon eifrig bei der Sache sind.

Der neue Kinderprinz Vincent Villbusch ist immer wieder gerne und mit Hingabe mit dabei, wenn Vater Herbert (wir berichteten in der vergangenen Session) als unentbehrliche Stütze im Team der Bühnenmaler zu den Farbtöpfen greift. So hat der kleine Prinz denn auch mitgeholfen, als der knallgrüne Frosch in Übergröße auf die riesige Leinwand gemalt wurde.

Theresa Eckhoff, für die als neue Kinderprinzessin ein Traum wahr geworden ist, ist eins der großen Talente in der Jugendschautanzgruppe der Karnevalsgesellschaft KKG und ging mit ihren Freundinnen bei der Prinzessinnenproklamation, bei den Stockumer Jecken und jetzt wieder am Sonntag beim Kinderkarneval in der Möhneseehalle auf musikalische Weltreise. Auch die übrige muntere Rasselbande, die die weiteren Positionen im närrischen Kinderregiment besetzt, hat ordentlich Spaß am Karneval: Max Ratzlaff ist „Adju“, Paul Henz als Herold der kleine „Nach-Klingelmann“. Weitere Freunde aus den zweiten und dritten Schuljahren der Sankt-Pankratius-Grundschule sind in dieser Session als Kinder-Elferrat mittendrin statt nur dabei. Gemeinsam stürmte der Nachwuchs die Bühne beim unterhaltsamen Nachmittagsprogramm, das in diesem Jahr thematisch in den Wilden Westen entführte, flott moderiert von „Häuptling“ und KKG-Jugendwart Markus Schulte.

Kinderkarneval in Körbecke

Mit Prinz Hans, Prinzessin „Moni“, Adju „Manni“ und dem großen Elferrat der „Frösche“ (die ja eigentlich „Dai Niggen“ heißen) ging es auf spannende Goldsuche, und zur Musik von Gea Griese und Band immer wieder munter kreuz und quer durch den Saal – und zurück auf die Plätze: Märchenhaftes und Spannendes erwartete das junge Publikum: Die Jugendschautanzgarde und die blau-weiße Tanzgarde hatten ihren nächsten großen Auftritt und die „Tanzmäuse“ setzten ein weiteres schönes Glanzlicht mit ihrer zauberhaften Choreografie zur Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt. Knapp drei Stunden kunterbuntes Vergnügen, dann war für die Steppkes Schluss mit lustig – aber noch dürfen sich alle auf viele weitere Späße freuen. Bis Aschermittwoch ist es ja noch ein paar Tage hin. - brü

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare