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Fichten neben der B229 müssen weichen

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Von: Astrid Gunnemann

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Die Fichten an der B229 bei Breitenbruch waren neben der Straße nicht mehr standfest und eine Gefahr für die Autofahrer. © Tenberge

Möhnesee – Als Verkehrssicherungsmaßnahme mussten zwischen dem Hevebecken und Breitenbruch entlang der B229 zahlreiche Bäume gefällt werden

Möhnesee – Als Verkehrssicherungsmaßnahme mussten zwischen dem Hevebecken und Breitenbruch entlang der B229 zahlreiche Bäume gefällt werden. „Auf einem Streifen von etwa 40 Metern, also so hoch, wie die Bäume selber sind, haben wir entlang der Straße zahlreiche tote Fichten fällen müssen“, erklärt Anna-Mari Hille, Försterin beim Forstbezirk Möhnesee des Forstamts Rüthen. Auf der Bundesstraße herrscht ein hohes Verkehrsaufkommen. 

Damit kein Baum auf die Straße fällt und womöglich Menschen verletzt werden, ging man auf Nummer sicher und fällte sie. „Die Bäume dort sind tot, man kann daher nicht abschätzen, wie lange sie überhaupt noch standfest sind. Der tote Baum wird zersetzt und verliert dann an Stabilität“, erklärt die die Försterin, warum die Fällung nötig war.

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