Beleuchtung ist Thema im Dorf

Günner wünschen sich mehr Licht

Mittwoch beginnt der Abriss der Hofstelle Kleine, und Günne plant vieles neu

Am Mittwoch soll der Abriss der Hofstelle Kleine beginnen. „Danach gehen wir alle vor Ort sinnieren“, so erläuterte es Ortsvorsteher Egbert Nölle den Teilnehmern der Informationsveranstaltung am Freitagabend im Antonius-Saal der Schützenhalle. 

Sein Ziel: Alle Interessierten bei Planungen und Projekten zunächst auf einen Kenntnisstand bringen – 50 Seiten stark ist inzwischen das Dorf-Innenentwicklungs-Konzept (DIEK) für Günne, nachzulesen im Netz auf der Orts-Homepage. 

Eine gute Stunde brauchte Egbert Nölle, um alle möglichen Projekte noch einmal vorzustellen und weitere Anregungen zu machen: Dass sich die Günner nach wie vor eine Beleuchtung am Ausgleichsweiher wünschen, das unterstrich er noch einmal deutlich. 

Mehr Licht wünscht er sich auch für die Soester Straße: Drei Laternen auf der ganzen Länge, das sei zu wenig. Gefallen würde den Günnern auch eine Beleuchtung des Kirchturms in den Abendstunden, das ergab eine spontane Abstimmung.

 Mehr Behaglichkeit soll das bringen. Was dann noch anstehe, das seien Gedanken über die Freizeitanlage, auch dort müsse sich ordentlich was tun, um  attraktiv zu bleiben.

 Werden die Pläne von Klaus Schulze aus Soest umgesetzt, oder bleibt die bisherige Wiese wie sie ist und wird nur ein wenig aufgehübscht? Wird es Hecken als Sichtschutz geben, so wie fünf Kinder das vorschlugen, dazu einen Apfelbaum und Freiraum zum Spielen? 

Am 2. April um 19 Uhr ist das nächste Treffen. 

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