Premiere der Benefizveranstaltung „Kultur am Stall“

Irene Freimark-Zeuch (Kilueka), Christel Lammert (Eine-Welt-Laden) und Ulla Nippel (Anidaso) machten bei „Kultur am Stall“ auf ihre Projekte aufmerksam. - Fotos: Hoffmeier

BROCKHAUSEN-HÜTTINGHAUSEN - „Der große Aufwand und die monatelange Vorbereitung haben sich gelohnt. Es ist ein voller Erfolg“, freuen sich Klaus und Marianne Albersmeier am Rande der Benefizveranstaltung „Kultur am Stall“.

Erstmals richtete das Ehepaar dieses einzigartige Spektakel auf ihrem Hof in Hüttinghausen aus. Zugunsten der Afrika-Projekte „Anidaso Ghana“ und „Kilueka – Hilfe zur Selbsthilfe“ organisierten die Albersmeiers gemeinsam mit vielen Freunden dieses Wohltätigkeitsfest.

In gemütlichen und familiären Flair erschufen sie eine sehenswerte Kulisse zwischen Strohballen. Eröffnet wurde der kulturelle Abend durch das „Orchester Wolfgang Menzel“. Die Bigband begeisterte die Besucher mit zahlreichen, selbstinterpretierten Stücken aus verschiedensten Musikrichtungen. Im Anschluss fesselte Fabian Sennholz mit seinem Jazz und Pop Chor „Five Times“ aus Soest das Publikum mit Witz und Stimme. Der Chor überzeugte sowohl mit aktuellen Charthits als auch mit echten Klassikern aus dem Jazz- und Popbereich.

Den krönenden Abschluss des musikalischen Abends setzten die Lokalmatadoren aus dem Lippetal. Der Rock-, Pop- und Gospelchor „New Generation“ brachte die Zuschauer unter der Leitung von Markus Loesmann mit ihren Stücken zum mitwippen. Dabei moderierte Wolfgang Lamminger in seiner humorvollen Art die einzelnen Stücke an. Zudem konnten sich die Hofbesucher auf dem landwirtschaftlichen Erzeugermarkt zum Thema Esskultur informieren und die unterschiedlichsten Gerichte probieren. Ein Highlight dabei waren die afrikanischen Gerichte die angeboten wurden. Aber auch Bauernhofeis, verschiedenste Käsesorten, sowie Senf und Honig ließ das Gourmetherz höher schlagen. Irene Freimark-Zeuch, Ursula Nippel und Christel Lammert informierten mit einem eigenen Stand über die unterstützten Projekte aus Ghana und der Republik Kongo. Einen besonderen Flair erhielt der Hof zum Einbruch der Dunkelheit. Mit gekonnt in Szene gesetzten Lichtelementen und einer Lasershow wurde der Bauernhof in ein ganz anderes Licht gestellt. Feierlustige konnten mit Musik von DJ „Henne“ bis in die Nacht feiern. - kai

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