Nach Umzug mehr Bürgernähe: Barrierefrei im neuen Bürgerbüro

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Alle unter einem Dach: Ludger Schenkel, Allgemeiner Vertreter und Leiter des Ordnungs- und Sozialamts freut sich mit Lukas Bellenhaus und Eva Hölter über das Zusammenwachsen seiner Abteilung im Rathaus II (von links).

Lippetal – „Die Nähe zu den Kollegen ist wieder da, das ist eine sehr positive Folge des Umzugs“, stellt Ludger Schenkel fest.

Die Abteilung von Ordnungs- und Sozialamt arbeitet jetzt wieder mit allen Mitarbeitern an einem Ort zusammen, das ist für den Leiter und allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters der größte Vorteil nach dem Umzug des Bürgerbüros aus dem Haus Biele in die ehemalige Sparkasse in Hovestadt, das neue Rathaus II. Bevor das Haus Biele vor Jahren von der Gemeinde Lippetal erworben und das Bürgerbüro dort eingerichtet wurde, gab es regelmäßig Kritik, weil das alte Rathaus als Denkmal nicht einmal über eine Rampe, geschweige denn über einen Aufzug verfügte.

Barrierefreiheit verbessert

Das verbesserte sich im Haus Biele, aber auch dieses Denkmal hatte noch zwei Mängel, was die Barrierefreiheit betrifft: Es gab keine automatisch öffnenden Türen und die Türen waren zu schmal. Das hat im Rathaus II, der ehemaligen Sparkassen-Filiale ein Ende. Der Zugang ist jetzt über eine Rampe barrierefrei, die Eingangstüren öffnen sich automatisch und das ebene Erdgeschoss mit seinen hellen Büros und seiner offenen gestaltung mit viel Glas ist auch für Rollstuhlfahrer leicht erreichbar. Ein mit Schildern präsentiertes Leitsystem soll den Besuchern im Rathaus II demnächst das Auffinden des gesuchten Büros erleichtern. 

"Positives Fazit nach dem Umzug"

Eva Hölter und Claudia Mendu sind das Stammpersonal im Bürgerbüro, das für die Bürger erste Anlaufstelle bei der Gemeinde Lippetal ist. Die Vertretung stellt der neue Mitarbeiter im Ordnungsamt, Lukas Bellenhaus sicher. Eva Hölter: „Ich ziehe ein positives Fazit nach dem Umzug. Schön, dass wir jetzt im Ordnungs- und Sozialamt wieder alle zusammengekommen sind. Die Büros sind hell, groß und offen, sodass insgesamt ein gutes Arbeitsklima herrscht. Das sagen auch die Kunden, die wir im Bürgerbüro bedienen.“

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