Zweimal Fehlalarm

Feuerwehr rückt zur Lippetalschule aus - zwei Einsätze in der Nacht

Die Feuerwehr rückte am Mittwochabend an der Lippetalschule an. Bald folgte die Entwarnung: Fehlalarm der Brandmeldeanlage.
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Die Feuerwehr rückte am Mittwochabend an der Lippetalschule an. Bald folgte die Entwarnung: Fehlalarm der Brandmeldeanlage.

[Update] Großeinsätze der Feuerwehr Lippetal am Mittwochabend und am frühen Donnerstagmorgen an der Lippetalschule: Die Wehr rückte mit vielen Fahrzeugen mit Martinshorn und Blaulicht an.

Herzfeld - Mit einem Großaufgebot rückte die Feuerwehr am Mittwochabend und am frühen Donnerstagmorgen an der Lippetalschule an. In beiden Fällen gab es bald Entwarnung.

Am Mittwochabend kam die Fehlermeldung aus einem Aufzugsschacht, beim zweiten Fehlalarm wohl aus einem Klassenraum. Genauer war der Alarm nicht einzugrenzen. Bereits im Vorfeld war eine Störung bekannt, daher ist die Firma Bosch, die für die Wartung zuständig ist, derzeit auf intensiver Fehlersuche.

Feuerwehr rückt zur Lippetalschule aus: Das war passiert

Am Mittwochabend gegen 20.15 Uhr hatten auch Anwohner schon erste laute Alarmgeräusche aus Richtung der Gesamtschule gehört. Bald rückte auch die Feuerwehr mit vielen Fahrzeugen mit Martinshorn und Blaulicht an. Vor Ort kam aber bald die Entwarnung, die Brandmeldeanlage hatte einen Fehlalarm gemeldet.

„Die Feuerwehr erkundete den Bereich. Es wurden keine Feststellungen gemacht“, meldet die Feuerwehr in einer Stellungnahme.

Feuerwehr rückt zur Lippetalschule aus: Zweiter Einsatz in der Nacht

Im Einsatz waren vier bis fünf Fahrzeuge vom Löschzug Herzfeld, der Gemeindebrandinspektor Lippetal Meinhard Reinicke sowie der Rettungswagen des Rettungsdienstes Kreis Soest. Gegen 21 Uhr war vom Großaufgebot nichts mehr zu sehen.

In den frühen Morgenstunden wiederholte sich das Schauspiel: Auch da meldete die Freiwillige Feuerwehr: „In einem Schulgebäude löste aufgrund einer technischen Störung die Brandmeldeanlage aus. Die Feuerwehr erkundetet den Bereich. Es wurden keine Feststellungen gemacht.“ Der zweite Einsatz dauerte von 3.55 Uhr bis 4.45 Uhr an.

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