Gestaltung des Kreisels in Oestinghausen läuft noch nicht rund

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Wie man sieht, sieht man keine Veränderung. Die Neugestaltung des Kreisels in Oestinghausen lässt auf sich warten.

Oestinghausen - Manchmal kommt’s anders als geplant. Der Kreisverkehr in Oestinghausen sollte eigentlich schon im Frühsommer eine Veränderung erfahren. Uneigentlich ist bislang nicht viel passiert.

Zumindest gibt’s keine sichtbaren Zeichen. Im Hintergrund ist allerdings so manches vorangekommen, wobei auch Rückschritte zu verkraften waren. Die ehrenamtlichen Planer um Marc Schlunz von der Arbeitsgemeinschaft der Oestinghauser Vereine kamen aus persönlichen und privaten Gründen nicht so rasch voran, wie sie wollten.

Allerdings haben sie inzwischen eine genauere Vorstellung, wie der Mittelpunkt des Kreisels aussehen soll. Und wenn man auch vom Zeitplan abrücken musste: Angesichts des heißen und extrem trockenen Sommers zeigte sich Marc Schlunz gestern gar nicht so unglücklich darüber, dass die Umsetzung noch nicht in Angriff genommen werden konnte: „Aufgrund der Trockenheit wäre ich sonst wahrscheinlich jeden Tag aufwendig gießen gefahren.“ 

Beton-Elemente mit Oestinghausen-Schriftzug

Der Kreiselkern bekommt zwei Elemente aus gegossenem Beton mit eingelassenem Oestinghausen-Schriftzug. Diese dem Radius des Kreisverkehrs angepassten Elemente werden in Richtung „Neubau Mengeler“ und ehemalige Gaststätte „Zur Post“ ausgerichtet. Das Pflanzkonzept des Kreisverkehrs wird aus einer zu allen Jahreszeiten attraktiven und pflegeleichten Bepflanzung aus Stauden, Gräsern und Blumenzwiebeln realisiert. Die Linde und die Betonelemente sollen anspreche illuminiert werden. Die Leiterin des Lippetaler Bauamtes, Elisabeth Goldstein, betonte gestern die Bereitschaft der Gemeinde, die Arbeitsgemeinschaft zu unterstützen. 

Von der Idee bis zur Umsetzung sei es manchmal halt ein langer Weg. „Wir geben gerne Hilfestellung“, erklärte sie, „wir stehen bereit.“ Und das nächste Frühjahr kommt bestimmt.

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