In Rüthen-Hemmern

Werkstatt-Brand stellt die Feuerwehr am frühen Morgen vor Herausforderung

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Einsatz am frühen Freitagmorgen: Die Feuerwehr Rüthen musste einen Werkstatt-Brand bekämpfen.

Rüthen - Eine brennende Werkstatt erforderte am frühen Freitagmorgen die Hilfe der Feuerwehr Rüthen. Die ehrenamtlichen Kräfte hatten eine große Aufgabe vor sich.

Um 5.20 Uhr war die Nachtruhe für die freiwilligen Feuerwehrleute beendet: Sie wurden zu einem Brand an der Straße "Alter Hellweg"  in Rüthen-Hemmern alarmiert. 

"Gemeldet wurde ein Werkstatt-Brand neben einem Wohngebäude. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte das Feuer und alarmierte umgehend die Feuerwehr", erklärte die Feuerwehr.

Dichter Rauch quoll aus der Werkstatt-Tür, als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später eintrafen. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude und kämpften sich im dichten Rauch bis zum Feuer vor, das umgehend bekämpft und besiegt werden könnte.

Nach Angaben der Polizei war eine Mülltonne, die in einem Garagenraum untergebracht war, in Brand geraten. 

Dichter Rauch quoll aus der Werkstatt.

"Um ein weiteres Ausbreiten des Brandes zu verhindern, wurde die Zwischendecke des Gebäudes geöffnet. Mithilfe der Wärmebildkamera konnten weitere Glutnester in der Zwischendecke lokalisiert und abgelöscht werden", so die Feuerwehr. 

Nach etwa zweieinhalb Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. 

Durch den Brand entstand laut Angaben von Polizeisprecher Holger Rehbock geringer Gebäudeschaden von Schätzungsweise 1.000 Euro. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren der Löschzug 3 (Kallenhardt,Kneblinghausen,Meiste), eine Löschgruppe aus Rüthen, das DRK Rüthen, der Rettungsdienst und die Polizei.

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