Wochenendtipps für die Region Soest

Wandern, wundern, wahrnehmen

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Schöne Aussichten erwarten die Wanderer, die zum Borberg im Rothaargebirge ziehen.

Veranstaltungen sind bekanntlich nicht so einfach auf die Beine zu stellen in diesen Zeiten. Dennoch gibt es gerade im Sommer viele Möglichkeiten, die Umgebung zu erkunden. Hier kommen die Tipps der Redaktion für die nächsten Tage.

Das Franz-Stock-Komitee lädt für 22. August ein auf den Spuren Franz Stocks zum Borberg im Sauerland – Ort des Internationalen Friedenstreffens von 1931.Die Teilnehmer erinnern sich an die Botschaft Abbé Stocks und unterstreichen, wie wichtig ein gemeinsames, grenzenloses und geeintes Europa auch heute ist. Der Pilgerweg begleitet durch Pfarrer Stephan Jung, ehemals Vikar in Soest. Die Wanderung schließt mit einer Eucharistiefeier ab. Die Hiebammenhütte hält eine Stärkung bereit. Die Wanderstrecke hat teils größere SteigungeStart ist um 10.30 Uhr am Bahnhof Brilon-Wald. Ende dort gegen 17.30 Uhr.

Führung durch Arnsberg

„1820 beginnt im bis dahin verträumten Arnsberg die königlich preußische Zeit. 60 Preußische Beamte aus dem fernen Berlin werden nach Arnsberg versetzt. Plötzlich müssen die erzkatholischen Arnsberger mit Protestanten in beengten Verhältnissen unter einem Dach wohnen. Wie Arnsberger und Preußen sich in den nächsten 200 Jahren arrangiert haben und wie sich das Stadtbild nachhaltig verändert hat, erfahren Sie bei dieser Führung mit unserem kostümiertem Stadtführer“: So steht es auf der Internetseite der Stadt Arnsberg – und die Redaktion empfiehlt die Themenführung ebenfalls. Die nächste startet am Freitagabend, 21. August, um 20 Uhr am Hirschberger Tor/ Klosterstraße in Arnsberg, Sie kostet 5 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder, Veranstalter ist der Verkehrsverein Arnsberg.

Sonderausstellung

Von Sonntag, 23. August, bis zum 1. November ist die Sonderausstellung „Urban sketching“ im Städtischen Museum am Rykenberg in Werl zu besichtigen. 

Künstler Thomas Seeck stellt im Rykenberg-Museum mehr als 30 Stadtansichten vor, die er vorwiegend in der Corona-Zeit in leeren Werler Straßen gestaltet hat.

Künstler Thomas Seeck stellt dort mehr als 30 Stadtansichten vor, die er vorwiegend in der Corona-Zeit in leeren Werler Straßen gestaltet hat. Aber nicht nur Werler Ansichten sind dabei, sondern auch einige frühere und neue Werke aus anderen Ländern, Landschaften und Städten. Thomas Seeck zeigt nicht nur die fertigen Bilder, sondern stellt auch sein Werkzeug, seine Stifte, seine Farben und seine Skizzenbücher aus und erklärt seine Maltechniken. Die Bilder sind oft in Schwarz- und Grautönen gezeichnet, aber auch mitunter in leisen oder in kräftigen Farben koloriert. Die Ausstellung soll Besucher zur Nachahmung animieren. Alle Bilder sind gerahmt und können käuflich erworben werden.

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