Potthucke, Terrine und Gemüsesuppe: Leckere Rezepte unserer Leser zum Nachkochen 

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Ein Rezept für Potthucke hat uns eine Leserin geschickt.

Kreis Soest – Wie halten Sie es mit dem Kochen derzeit? Haben Sie Rezepte, die für andere einfach zu übernehmen sind? Auf diese Fragen des Anzeigers haben Leser geantwortet. Hier sind die Anregungen.

Irmhild Asseburg schickt ein Rezept für Potthucke.

Zutaten: 1,250 kg Kartoffeln, 2 mittlere Zwiebeln, 4 Eier, 1 gute Prise Salz, 125 g Sahne, 125 g saure Sahne, 1/2 TL gemahlener Pfeffer, etwas frisch geriebene Muskatnuss, etwas Fett für die Kastenform, 100 g Katenschinken, Fett zum Braten. 

Zubereitung: 250 g Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser gar kochen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C vorheizen und eine Kastenkuchenform ausfetten. Die restlichen rohen Kartoffeln schälen, waschen, fein reiben und in einem Sieb gut ausdrücken, dabei den Saft auffangen. Die gekochten Kartoffeln abgießen, durch eine Kartoffelpresse drücken und mit den geriebenen Kartoffeln vermengen. 

Zwiebeln schälen und fein würfeln, Speck in Fett auslassen und die Zwiebeln im Speckfett glasig dünsten. Speck, Zwiebeln, beide Sahnesorten und die Eier zu den Kartoffeln geben. Die zurückgebliebene Stärke ebenfalls dazu geben und alles gut miteinander vermengen. Kartoffelmasse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. 

Den Kartoffelteig in die Kastenform geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen in etwa 50 Minuten goldbraun backen. Form aus dem Ofen nehmen und die Potthucke 20 Minuten ruhen lassen. Danach aus der Form auf ein Brett stürzen und in etwa anderthalb Zentimeter dicke Scheiben schneiden und dann in heißem Fett knusprig braun braten. 

Kinder mögen Potthucke gerne mit Apfelmus. Lecker schmeckt aber auch Butter und Rübenkraut oder ein grüner Salat. Ohne Katenschinken ist die Potthucke vegetarisch. 

Tipp: Die Potthucke schon am Tag zuvor backen, dann geht es am anderen Tag schneller.

Reste verwerten - beispielsweise so

Peter Briedigkeit macht Lust auf Reste-Essen

Zutaten: Die „verbindende Zutat“ – sozusagen als Grundsubstanz – fertigen wir aus 250 ml Milch, 250 ml Creme fraiche, 3 Eigelb, 4 Eier, Salz, Pfeffer und weitere passende Gewürze, geriebener Käse, Paniermehl, Gemüse (z.B. Blumenkohl, Brokkoli oder andere Reste), Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln, alle Sorten Nudeln, gekochter Schinken, Gehacktes o.Ä. 

Zubereitung: Die jeweiligen Zutaten werden in Schichten in eine feuerfeste gefettete Form gegeben, die „verbindenden Zutaten“ miteinander vermischt und darüber geschüttet. Den Abschluss bildet geriebener Käse, den man auch zwischen die Schichten streuen kann. 

Damit der Käse nicht zu dunkel wird, gibt man etwas Paniermehl drüber. In der vorgeheizten Backröhre lässt man die Terrine abgedeckt ca. 25 Minuten garen, dann nochmals die gleiche Zeit abgedeckt ruhen lassen. 

Daraus kann eine Terrine aus gekochtem Schinken, Nudeln und Brokkoli werden.

Selbstgemachtes Speiseeis

Martina Sroka macht auf einen Link aufmerksam, hinter dem sich die Herstellung von Speiseeis verbirgt und schreibt: „Funktioniert prima!“

Gemüsesuppe für die die ganze Familie

Gabi Otten bereitet Gemüsesuppe für vier Personen. 

Zutaten: 500 Gramm Rinderbrust, 3 Möhren, 1 Stück Sellerie, 1 Stange Porree, halbe rote Paprika, wenn man hat eine Handvoll gefrorenen Blumenkohl, eine Handvoll gefrorene Erbsen, 1 Zwiebel. 1 Frühlingszwiebel. 

Zubereitung: Suppenfleisch ca 1 Stunde kochen. Das klein geschnittene Gemüse und das gefrorene Gemüse in einen Topf und mit der Brühe auffüllen, bis alles bedeckt ist. Etwa 20 Minuten kochen. Nach 10 Minuten etwa 120 Gramm kleine Nudeln dazu geben. Die Frühlinszwiebel für 2 Minuten mitkochen. Das klein geschnittene Fleisch in die Suppe geben.

Sie haben auch ein Rezept, das Sie gern weitergeben würden? Schicken Sie es uns, gern auch mit Bild, per E-Mail an stadtredaktion@soester-anzeiger.de, Stichwort: Rezept.

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