Witzige und unterschiedliche Gefährte

14. Sattel-Fest: Zehntausende genießen Radeln und Rasten

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Zwischen Borgeln und Fahnen geht es rauf und runter, je nach Richtung. 

Witzige und ganz unterschiedliche Gefährte gingen bei der 14. Auflage des Sattel-Fests an den Start - und jede Menge Gruppen, die Spaß auf den 42 Kilometern hatten.

Soest - Kurz nach acht Uhr am Sonntag: Während die Radler noch am Frühstückstisch sitzen oder die Wetterkarte studieren, bevor es in den Sattel geht, wird in der Innenstadt schon schwer geschleppt. 

Freiwillige und hauptamtliche Ordner pflanzen Absperrgitter und Warnbaken aufs Pflaster, damit Marktplatz, Vreithof, Domplatz und alle anderen Straßen an der Strecke nur noch von denen befahren werden können, die höchstens zwei Reifen – Stützräder und Fahrradanhänger nicht mitgerechnet – bewegen.

Stationen gut besucht

Von Soest nach Hamm über Welver – und umgekehrt: Radler rollten zu Tausenden durch die Börde. Das Wetter passte, die Stimmung auch. Während die beiden Endpunkte der Strecke sich erst gegen Mittag mit Besuchern füllten, war der Zulauf an den einzelnen Raststationen bereits zum Start am frühen Morgen sehr ordentlich.

Sattel-Fest 2019 zwischen Hamm und Soest - Teil 1

Sattel-Fest 2019 zwischen Hamm und Soest - Teil 2

Verschiedene Angebote wie beispielsweise eine Waschstraße für Zweiräder lockten auf dem Fahrradmarkt zwischen Domplatz und Vreithof zahlreiche Interessierte. 

Vor allem nach der Begrüßung durch Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer rissen die Wolken auf und die Sonne kam zum Vorschein, was am Nachmittag nochmals zum gemütlichen Radeln einlud.

Sattel-Fest 2019 auf der Strecke in Osttünnen Teil 1

Sattel-Fest 2019 auf der Strecke in Osttünnen Teil 2 

Sattel-Fest 2019 auf der Strecke in Osttünnen Teil 3

Sattel-Fest 2019 auf der Strecke in Osttünnen Teil 4

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