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Impfung im Kreis Soest: Die letzten beiden Ü70-Jahrgänge sind dran

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Von: Matthias Staege

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 Soester Impfzentrum
Im Impfzentrum herrscht Hochbetrieb. Jetzt sind die nächsten Jahrgänge dran. © Peter Dahm

Es geht voran mit dem Impfen. Jetzt sind bereits die letzten beiden Jahrgänge der Priorisierungsgruppe 2 mit dem Impfen an der Reihe. Ab Freitag können sich alle einen Termin machen, die 1950 oder 1951 geboren sind.

Kreis Soest - Ab Mittwoch, 21. April, sind es die Jahrgänge 1948 und 1949, ab Freitag, 23.April, können auch die Jahrgänge 1950 und 1951 einen Termin zur Impfung im Impfzentrum Kreis Soest sowie einen sogenannten „Partnertermin“ zu buchen, also einen Termin für den oder die jeweils Impfberechtigte/n und eine Partnerin oder Partner, dies unabhängig vom Alter. Das teilt die Geschäftsstelle des Impfzentrums mit. Aktuelle Infos zur Corona-Pandemie im Kreis Soest finden Sie hier.

„Wir haben jeden Tag rund 1.200 Impftermine zu vergeben, die zum Teil auch noch recht kurzfristig buchbar sind“, bittet Geschäftsstellenleiter Mirko Hein in einer Mitteilung aus dem Kreishaus darum, die angebotenen Termine auch wahrzunehmen. „Wir würden gerne auch allen weiteren Personengruppen nach Paragraph 3 schnell ein Impfangebot machen.“

Impfung im Kreis Soest: Welche Gruppe kommt als nächste dran

Gebucht wird über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), und zwar telefonisch unter 0800/11611702 oder online unter www.116117.de. Mit diesen beiden Jahrgängen ist die Gruppe der 70-Jährigen dann abgeschlossen. Ob danach unmittelbar die über 60-Jährigen folgen oder ob die Priorisierungsgruppe nach Paragraph 3 erst komplett abgeschlossen wird, ist noch nicht bekannt.

Die Berufsgruppen, die derzeit impfberechtigt sind, sind auf der Seite des Kreises unter www.kreis-soest.de/impfzentrum noch einmal aufgeführt. Dort findet sich auch der sogenannte „Impffahrplan für den Kreis Soest“, der auflistet, wer derzeit geimpft werden kann und wie Termine dazu vereinbart werden.

Nach wie vor gilt:

Verimpft wird im Impfzentrum derzeit ausschließlich der Impfstoff von Biontech/Pfizer. „Für einen Teil der kommenden Zweitimpfungen erwarten wir noch einmal Astrazeneca, für die meisten Zweitimpfungen wird es aber ein mRNA-Impfstoff sein, der zwölf Wochen nach der Erstimpfung mit Astrazeneca bei den unter 60-Jährigen gegeben wird“, erläutert Mirko Hein in diesem Zusammenhang. Welche weiteren Impfstoffe zukünftig im Impfzentrum genutzt werden, sei derzeit noch ungewiss.

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