Ticker zur Corona-Lage

Corona im Kreis Soest: So viele Menschen sind jetzt schon geimpft - Kreis meldet 5 weitere Corona-Tote

Die aktuelle Corona-Situation im Kreis Soest ist ernst. Die aktuellen Entwicklungen, die Inzidenz und die Zahlen von heute für Soest, Lippstadt, Warstein, Werl und Co. finden Sie hier im Ticker.

  • Das Coronavirus greift im Kreis Soest weiter um sich, die Zahlen steigen.
  • Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Soest liegt aber noch deutlich unter dem NRW-Durchschnitt
  • Wir berichten täglich im Ticker über die neuen Fälle. (News zum Coronavirus im Kreis Soest).

+++ Dieser News-Ticker ist beendet. Alle Informationen zum Coronavirus im Kreis Soest lesen Sie in unserem neuen Ticker. +++

Update vom 11. Januar, 17.11 Uhr: Im Kreis Soest sind seit den ersten Impfungen am 27. Dezember bis zum Sonntag, 10 Januar, 3.547 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Das geht aus Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) hervor. Im einzelnen wurden demnach 1.902 Bewohner von Seniorenheimen geimpft, das entspricht mehr als der Hälfte (54 Prozent) aller Altenheim-Bewohner im Kreis Soest. Die übrigen 1.645 Impfungen entfallen auf medizinisches Personal.

Die Kassenärztliche Vereinigung will ab sofort täglich über den aktuellen Stand der Impfungen berichten.

Update vom 11. Januar, 15.57 Uhr: Im Kreis Soest sind über das Wochenende fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet worden. Verstorben sind eine 90-Jährige aus Werl am 2. Januar, eine 80-Jährige aus Werl am 3. Januar, eine 67-Jährige aus Erwitte am 7. Januar und eine 86-Jährige aus Lippstadt am 10. Januar. Zudem verstarb eine 90-Jährige aus Werl bereits am 10. Dezember, deren Todesbescheinigung verspätet eingegangen ist und sie daher erst jetzt gemeldet werden konnte.

Die am Montag, 11. Januar, gemeldeten Todesfälle stehen im Zusammenhang mit den Ausbruchsgeschehen in den Seniorenhäusern Amadeus und Mozart in Werl, der Senioreneinrichtung Erich-Wandel-Haus in Lippstadt und dem Senioreneinrichtung An den Salinen in Bad Westernkotten.

Zudem wurden 85 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (7), Bad Sassendorf (2), Ense (5), Erwitte (7), Geseke (4), Lippstadt (25), Möhnesee (1), Rüthen (4), Soest (7), Warstein (9), Welver (2) und Werl (12). Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 11. Januar, 14 Uhr, 3972 (letzter Wert: 3887). Als genesen gelten 3401 Menschen (letzter Wert: 3332). 476 sind aktuell infiziert (letzter Wert: 465). 80 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 10 auf der Intensivstation.

Stadt Aktuell infiziertGenesenTodesfälleFälle gesamt
Anröchte22 (17)121 (119)-143 (136)
Bad Sassendorf13 (11)86(86)6105 (103)
Ense16 (13)76 (74)-92 (87)
Erwitte39 (38)195 (190)11245 (238)
Geseke36 (37)244 (239)2282 (278)
Lippetal13 (14)122 (121)-135 (135)
Lippstadt137 (141)956 (928)19 1.112 (1.087)
Möhnesee6 (8)137 (134)4147 (146)
Rüthen9 (12)133 (126)3145 (141)
Soest61 (59)377 (372)5 443 (436)
Warstein44 (44)250 (241)6300 (291)
Welver14 (12)98 (98)4116 (114)
Werl58 (51)491 (489)33 582 (570)
Wickede8 (8)115 (115)2125 (125)
Gesamt476 (465)3.401 (3.332)953.972 (3887)

95 Personen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 121,9 (letzter Wert: 105,4).

Aufgrund eines positiven Falles in zwei Kindertageseinrichtungen, eine in Geseke und eine in Rüthen, hat das Kreisgesundheitsamt die Einrichtungen geschlossen und Abstriche veranlasst.

Update vom 11. Januar, 15.16 Uhr: Wie funktioniert Homeschooling in Pandemie-Zeiten in der Praxis? Eine Familie berichtet von ihren Erfahrungen.

Update vom 11. Januar, 12.30 Uhr: Die Eltern von Kindergartenkindern im Kreis Soest bekommen die Kita-Gebühren für den Monat Januar komplett erstattet.

Update vom 11. Januar, 8.55 Uhr: Das Divi-Intensivregister zählt am Montagmorgen (11. Januar) für den Kreis Soest 10 Patienten auf, die in intensivmedizinischer Behandlung sind, zwei mehr als am Sonntag. 6 Patienten werden invasiv beatmet, am Sonntag waren es 5.

Coronavirus im Kreis Soest: Neue Fälle am Montag

Update vom 11. Januar, 8.10 Uhr: Das Robert-Koch-Institut verzeichnet am Montagmorgen, 11. Januar, 0 Uhr, für den Kreis Soest 3.958 bestätigte Infektionen seit Beginn der Pandemie. Das sind noch einmal 38 mehr als am Sonntag.

Der Kreis Soest wird am Montagnachmittag wieder die aktuellen Zahlen aus dem Gesundheitsamt vorlegen. Die dürften erfahrungsgemäß noch um einiges höher sein. Die 7-Tage-Inzidenz gibt das RKI am Montagmorgen für den Kreis Soest mit 119,3 an. Am Sonntag, 10. Januar, lag die 7-Tage-Inzidenz bei 109,7.

Update vom 10 Januar, 13.38 Uhr: Das Infektionsgeschehen im Kreis Soest zeigt sich von Ort zu Ort sehr unterschiedlich. So hat aktuell die Gemeinde Möhnesee die niedrigste 7-Tage-Inzidenz, die Stadt Erwitte, die höchste. Soest nähert sich dem Schwellenwert von 100. Die Werte im Einzelnen basierend auf den Infektionszahlen des Kreises Soest von Freitag, 8. Januar, 14 Uhr:

  • Soest: 94,7
  • Lippstadt: 125,1
  • Werl: 100,8
  • Warstein: 133,9
  • Möhnesee: 34,1
  • Bad Sassendorf: 91,2
  • Welver: 93
  • Lippetal: 92,5
  • Ense: 65,8
  • Wickede: 55,2
  • Erwitte: 155,6
  • Anröchte: 117,2
  • Geseke: 126
  • Rüthen: 73,9

Update vom 10. Januar, 12.22 Uhr: Laut Divi-Intensivregister werden am Sonntag, 10. Januar, im Kreis Soest acht Corona-Patienten intensivmedizinisch versorgt, fünf von ihnen werden beatmet. Der Kreis Soest verfügt insgesamt über 71 Intensivbetten.

Update vom 10. Januar, 10.04 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Sonntagmorgen, 10. Januar, für den Kreis Soest eine Gesamtzahl von 3.920 Corona-Fällen im Kreis Soest seit Beginn der Pandemie. Demnach sind seit Freitag, 8. Januar, als der Kreis Soest zuletzt aktuelle Zahlen veröffentlich hatte, 37 neue Corona-Fälle hinzugekommen. Die 7-Tage-Inzidenz gibt das RKI am Sonntagmorgen mit 109,7 an (letzter Wert am Freitag: 105,4).

Coronavirus im Kreis Soest: keine Vorbehalte gegenüber Impfstoffen

Update vom 9. Januar, 20.45 Uhr: Im Laufe des Nachmittags wurden in diesem Ticker die Corona-Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Kreis Soest dargestellt. Diese Zahlen sind allerdings nicht aktuell. Die Redaktion bittet, diesen Fehler zu entschuldigen. Am morgigen Sonntag gibt es hier wieder die aktuellen Zahlen vom RKI.

Update vom 8. Januar, 15.33 Uhr: Wickedes Bürgermeister Martin Michalzik ist erfreut über die reibungslosen Impfaktionen in den heimischen Altenpflegezentren. In einer Erklärung äußert er sich aber auch „überrascht, dass noch einige Pflegekräfte zögerlich sind, sich impfen zu lassen“. Er sehe keinen Anlass zu Vorbehalten gegenüber den Impfstoffen, fordert Vertrauen in die Leistung der Entwickler und bittet darum, „dass sich alle, die sich jetzt schon impfen lassen können, das auch tun“.

Die Sorge um Corona-bedingte Einschränkungen für jeden Bereich der Gesellschaft „werden wir nur hinter uns lassen, wenn sich jede und jeder impfen lässt“. Die Pflichtimpfung gegen Masern sei für jeden selbstverständlich. Für Corona sollte dies ebenso sein. Michalzik, der kein Verständnis für den aktuellen politischen Streit um die Impfstoffbeschaffung habe, kündigt nach Absprache der Kollegen auf Kreisebene den Start des Impfzentrums in Soest ab Anfang Februar an. Die Hauptaufgabe der Impfungen werde aber bei den Hausärzten liegen.

In seiner Ruhrgemeinde gibt es seit heute auch das erste Schnelltest-Zentrum - und zwar in Wimbern.

Coronavirus im Kreis Soest: vier weitere Todesfälle

Update vom 8. Januar, 15.20 Uhr: In Soest wird es ab der kommenden Woche wider Erwarten doch nur ein Corona-Schnelltest-Zentrum geben - nicht zwei, wie zunächst gedacht. Das Angebot am Ostenhellweg wurde eingestampft, bevor es an den Start gehen konnte.

Update vom 8. Januar, 15.11 Uhr: Im Kreis Soest sind vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Verstorben sind zwei 87-Jährige bereits am 6. Januar, beide aus Erwitte, eine 88-Jährige aus Lippstadt am 7. Januar und eine 72-Jährige aus Werl am 2. Januar. 

Zwei der heute gemeldeten Todesfälle in Erwitte stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in der Senioreneinrichtung An den Salinen in Bad Westernkotten.

Zudem wurden 88 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (5), Bad Sassendorf (3), Ense (1), Erwitte (3), Geseke (9), Lippetal (5), Lippstadt (22), Möhnesee (3), Soest (21), Warstein (6), Welver (2), Werl (6) und Wickede (2). Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 8. Januar 2021, 14 Uhr, 3.887 (letzter Wert: 3.799).

Als genesen gelten 3.332 Menschen (letzter Wert: 3.208). 465 sind aktuell infiziert (letzter Wert: 505). 77 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 11 auf der Intensivstation. 90 Personen sind im Zusammenhang mit Corona verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 105,4 (letzter Wert: 89,1).

Aufgrund eines positiven Falls in dem Alten- und Pflegeheim Lina-Oberbäumer-Haus in Soest wurde in der Einrichtung Anfang der Woche eine Abstrichaktion durchgeführt, deren Ergebnisse nun vorliegen: bis auf den bekannten positiven Fall sind alle 167 Befunde (72 Bewohner, 95 Mitarbeiter) negativ.

Update vom 8. November, 11..11 Uhr: Der Kreis Soest erteilt Wünschen nach einem zweiten Impfzentrum eine Absage. Das Impfzentrum in Soest wird voraussichtlich im Februar seine Arbeit aufnehmen. Künftig soll auch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

Update vom 8. Januar, 9.41 Uhr: „Das sind wichtige und gute Neuigkeiten. Wir können kurzfristig 20 Prozent mehr Menschen impfen, ohne dafür anderen den Impfstoff wegzunehmen“, erklärte der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP/Christdemokraten) Dr. Peter Liese, nachdem die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine Änderung der Impfstoffzulassung von BioNTech/Pfizer genehmigt hat, die es nun formal erlaubt, sechs statt wie bisher fünf Dosen Impfstoff aus einer Ampulle zu gewinnen.

Dies erfordert allerdings spezielle Spritzen, so genannte Feindosierungsspritzen. Diese sind nach Auskunft des Arztes und Europaabgeordneten leicht verfügbar. Man könne sie zum Beispiel für weniger als einen Euro, manchmal sogar für nur 9 Cent im Internet bestellen.

Update vom 7 Januar, 16.49 Uhr: Im Kreis Soest sind fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Verstorben sind eine 86-Jährige bereits am 26. Dezember, eine 77-Jährige am 30. Dezember und eine 95-Jährige am 2. Januar, alle drei aus Werl, eine 97-Jährige am 31. Dezember und ein 85-Jähriger am 4. Januar, beide aus Lippstadt.

Zwei der Todesfälle in Werl stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen im Haus Mozart in Werl. Der eine Todesfall in Lippstadt gehört zu den bereits gemeldeten Positivfällen im Seniorenzentrum von Bodelschwingh in Lippstadt, bei dem anderen handelt es sich um einen Betreuten der Einrichtung BeWo Avita in Lippstadt.

Am heutigen Donnerstag, 7. Januar, wurde eine Abstrichaktion bei BeWo Avita durchgeführt (44 Betreute, 40 Mitarbeitende). Nach einigen Positivfällen hatte es auch eine Abstrichaktion in zwei Wohnbereichen im Erich-Wandel-Haus in Lippstadt gegeben. Im Ergebnis sind 6 Bewohner positiv sowie 59 negativ; 25 Mitarbeiter wurden negativ getestet.

Zudem wurden 98 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (5), Bad Sassendorf (4), Ense (2), Erwitte (6), Geseke (11), Lippetal (3), Lippstadt (33), Möhnesee (1), Rüthen (2), Soest (10), Warstein (6), Welver (4), Werl (9), Wickede (2). Nach Angaben des Kreises Soest ist das der höchste Zuwachs an Infektionen innerhalb von 24 Stunden seit Beginn der Pandemie.

Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 7. Januar, 14 Uhr, 3.799 (Vortag: 3.701). Als genesen gelten 3.208 Menschen (Vortag: 3.181). 505 sind aktuell infiziert (Vortag: 439). 88 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 11 auf der Intensivstation. 86 Personen sind im Zusammenhang mit Corona verstorben.

Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 89,1 (letzter Wert: 86,5). Das teilt der Krisenstab der Kreisverwaltung mit.

Update vom 6. Januar, 16.53 Uhr: Im Kreis Soest sind vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Eine 65-Jährige ist bereits am Dienstag, 22. Dezember, verstorben. Außerdem sind ein 63-Jähriger und ein 86-Jähriger schon seit dem ersten Weihnachtsfeiertag tot - alle drei kommen aus Werl. Ein erst 50 Jahre alter Mann aus Soest ist am Donnerstag, 31. Dezember, gestorben.

Der Krisenstab meldet darüber hinaus 59 neue Corona-Fälle, und zwar in Anröchte (2), Bad Sassendorf (4), Ense (1), Erwitte (7), Geseke (6), Lippetal (2), Lippstadt (14), Rüthen (2), Soest (4), Warstein (9), Welver (1) und Werl (7).

Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit 3.701 (Vortag: 3.642). Als genesen gelten 3.181 Menschen (Vortag: 2.908). 439 sind aktuell infiziert (Vortag: 657).

100 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 12 auf der Intensivstation. 81 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 86,5 (Vortag: 93,1).

Die heute gemeldeten Todesfälle in Werl stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in der Senioreneinrichtung Haus Amadeus.

Update vom 6. Januar, 6.55 Uhr: Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung des Lockdowns geeinigt. Die geltenden Corona-Regeln wurden verschärft.

Update vom 5. Januar, 17.06 Uhr:  Im Kreis Soest sind zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Verstorben sind ein 57-Jähriger aus Möhnesee und eine 84-Jährige aus Soest. Zudem wurden 38 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Ense (2), Erwitte (7), Geseke (1), Lippetal (1), Lippstadt (10), Soest (5), Warstein (1), Welver (2), Werl (6), Wickede (3).

Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 5. Januar 2021, 14 Uhr, 3.642 (Vortag: 3.604). Als genesen gelten 2.908 Menschen (Vortag: 2.890). 657 sind aktuell infiziert (Vortag: 639).

91 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 12 auf der Intensivstation. 77 Personen sind im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 93,1 (letzter Wert: 95,1).

Update vom 5. Januar, 10.29 Uhr: Die Krankenhäuser leiden wirtschaftlich unter der Corona-Pandemie. Insbesondere die kleinen Häuser sind betroffen. Der Eigentümer des „Maria Hilf“ Warstein zieht nun die Konsequenzen und nimmt einen Wechsel in der Geschäftsführung vor. 

Update vom 5. Januar, 9.50 Uhr: Nirgendwo in ganz Nordrhein-Westfalen sind bezogen auf die Bevölkerungszahl bislang so wenige Menschen mit dem Coronavirus infiziert worden wie im Kreis Soest. Knapp 1,2 Prozent der Bevölkerung des Kreises Soest (3.604 von 301.785) haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Virus angesteckt, NRW-weit liegt diese Quote gut einen Prozentpunkt höher bei 2,25 Prozent.

Die sieben Nachbarkreise des Kreises Soest liegen teilweise sogar noch weit über dem NRW-Schnitt. Allen voran der Kreis Gütersloh. Dort haben sich seit Beginn der Pandemie bereits 3 Prozent der Bevölkerung angesteckt, fast dreimal so viele wie im Kreis Soest. In Hamm sind es 2,8 Prozent, im Kreis Unna 2,5 Prozent, im Kreis Warendorf 2,2 Prozent, im Märkischen Kreis rund 2 Prozent. Unter zwei Prozent liegen in der Nachbarschaft nur der Kreis Paderborn (1,5) und der Hochsauerlandkreis (1,6 Prozent)

Coronavirus im Kreis Soest: Viele Todesopfer im Altenheimen

Update vom 4. Januar, 18.23 Uhr: Die Impfkampagne hat aus Sicht der verantwortlichen im Kreis Soest einen guten Start erwischt. Bis Ende Januar, so die Hoffnung, könnten alle Bewohner von Altenheimen geimpft sein. Jetzt rückt die Frage in den Vordergrund, wie die Menschen geimpft werden, die zwar älter als 80 und nicht mehr mobil sind, aber noch in den eigenen vier Wänden leben.

Update vom 4. Januar, 17.27 Uhr: Die Zahl der Todesopfer in den Korian-Altenheimen in Werl steigt auf 22. Am Montag kam noch ein weiterer Fall hinzu.

Update vom 4. Januar, 16.19 Uhr Jetzt liegen die offiziellen zahlen des Kreises Soest vor: Im Kreis Soest sind seit dem 30. Dezember 2019 sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Zwei der Todesfälle stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in den Seniorenheimen Mozart und Amadeus in Werl.

Zudem wurden seit dem 30. Dezember 164 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (4), Bad Sassendorf (2), Ense (5), Erwitte (13), Geseke (11), Lippetal (4), Lippstadt (59), Möhnesee (3), Rüthen (9), Soest (18), Warstein (22), Welver (5), Werl (9). Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 4. Januar, 14 Uhr, 3.604 (letzter Wert: 3.440). Als genesen gelten 2.890 Menschen (letzter Wert: 2.859). 639 sind aktuell infiziert (letzter Wert: 513). 

Verstorben sind bereits am 26. Dezember ein 87-jähriger Mann aus Bad Sassendorf; am 30. Dezember eine 82-jährige Frau aus Warstein; am 31. Dezember ein 80-jähriger Mann aus Werl und ein 87-Jähriger aus Erwitte; am 1. Januar 2021 eine 73-jährige und ein 82-Jähriger aus Werl und und am 2. Januar eine 84-jährige aus Lippstadt. 

93 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 11 auf der Intensivstation. 75 Personen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 95,1 (letzter Wert: 95,4).

Aufgrund mehrerer Fälle in den Seniorenheimen Haus Amadeus und Haus Mozart in Werl hat das Kreisgesundheitsamt zwei Abstrichaktionen durchgeführt. Im Haus Amadeus waren bei einer Nachtestung von 47 Abstrichen acht positiv und 39 negativ. Im Haus Mozart wurde das erste Mal getestet. Hier waren von 82 Abstrichen 22 positiv und 58 negativ, zwei Ergebnisse stehen noch aus. Zudem wurden im Seniorenheim Residenz Bad Waldliesborn Abstriche genommen. Hier waren bei 47 Abstrichen von Bewohnern 15 positiv und 32 negativ.

Update vom 4. Januar, 15.37 Uhr: Die Voll-Quarantäne der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Möhnesee-Echtrop wurde zum 2. Januar vom Kreisgesundheitsamt aufgehoben. Das teilte die Bezirksregierung Arnsberg jetzt auf Anfrage mit. Zuvor waren 31 Personen aus der Flüchtlingsunterkunft positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zwei Bewohner, die noch nicht 48 Stunden lang symptomfrei waren, konnten die Quarantäne mit Ablauf des 3. Januar verlassen. Derzeit ist noch eine Person bis zum 6. Januar isoliert.

„Aufgrund der hervorragenden Arbeit des vor Ort eingesetzten Personals, das in vielen intensiven Gesprächen immer wieder für Verständnis bei den Bewohner geworben hat, konnte die für alle Beteiligten schwierige Quarantänezeit ohne besondere Vorfälle abgeleistet werden“, so Anna Carla Springob als Sprecherin der Bezirksregierung.

Update vom 4. Januar, 15.25 Uhr: Der Kreis Soest zählt jetzt bereits 75 Tote seit Beginn der Pandemie. Das Kreisgesundheitsamt hatte zuletzt am 30. Dezember seine Zahlen veröffentlicht. Damals waren 68 Tote zu beklagen. Von den 7 Toten, die seitdem hinzugekommen sind, strammen drei aus Werl und je eine Person aus Erwitte, Lippstadt, Warstein und Bad Sassendorf. Der Kreis Soest wird im Laufe des Nachmittags detaillierte Zahlen zum aktuellen Infektionsgeschehen vorlegen.

Die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Soest liegt aktuell bei 95,1. Allerdings gibt es regional große Unterschiede. Den höchsten Wert hat momentan Erwitte mit 174,3, den niedrigsten die Gemeinde Wickede mit 0. Dort wurde also in den vergangenen 7 Tagen keine neue Infektion registriert.

Corona im Kreis Soest: Todeszahlen steigen nach Infektionen in Seniorenheimen

Update vom 4. Januar, 11.44 Uhr: Die Todeszahlen steigen weiter in den Häusern Amadeus und Mozart. Aber es gibt auch hoffnungsvolle Signale: Für das Wochenende ist eine Impfaktion zumindest in Aussicht gestellt worden. Und damit die Möglichkeit, dem Virus „etwas entgegenzusetzen“.

Update vom 4. Januar, 9.12 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet am Montagmorgen einen weiteren Todesfall im Kreis Soest. Dies ist der 73. Die 7-Tages-Inzidenz ist im Vergleich zu Sonntag leicht gestiegen auf 96,1.

Update vom 3. Januar, 14.32 Uhr: Nach Angaben des DIVI-Intensivregisters sind von den 71 Intensivbetten im Kreis Soest aktuell elf mit Corona-Erkrankten belegt, vier von ihnen werden invasiv beatmet. 

Update vom 3. Januar, 14.30 Uhr: In Werl ist eine weitere Senioreneinrichtung mit dem Impfstoff versorgt worden. Am Neujahrstag hat die Impf-Kampagne im Seniorencentrum St. Michael am Propst-Hamm-Weg 2 begonnen.

Update vom 3. Januar, 9.37 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Sonntagmorgen einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Soest. Außerdem zählt das RKI 9 Neuinfektionen auf. Durch diese sehr niedrige Zahl an Neuinfektionen sinkt die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Soest auf 94,8. Gestorben sind jetzt seit Begin der Pandemie im Kreis Soest insgesamt 72 Menschen mit dem Coronavirus

Das RKI rät aber selber, die aktuellen Zahlen mit Vorsicht zu genießen. Vom Robert-Koch-Institut heißt es wörtlich: „Während der Weihnachtsfeiertage, zum Jahreswechsel und an den umgebenden Tagen ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden.“

Der Kreis Soest wird am Montag, 4.. Januar, gegen Nachmittag wieder aktuelle Zahlen mit Details zum Infektionsgeschehen in den einzelnen Städten und Gemeinden vorlegen.

Coronavirus im Kreis Soest: 3 Todesfälle am Samstag

Update vom 2. Januar, 8.10 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Samstagmorgen, 2. Januar, (Stand 0 Uhr) für den Kreis Soest 3 weitere Todesfälle. Damit sind bislang nach RKI-Angaben 71 Menschen im Kreis Soest mit dem Coronavirus gestorben. Der Kreis Soest hatte zuletzt am Mittwoch, 30. Dezember, 68 Tote gezählt und wird erst am Montagnachmittag wieder detaillierte Zahlen vorlegen.

Außerdem meldet das RKI 39 Neuinfektionen. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus Infizierten steigt somit auf 3.570 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Soest gibt das RKI mit 101,7 an.

Update vom 1. Januar, 10.36 Uhr: Auch wenn es an Silvester an einigen Orten im Kreis Soest deutlich lauter wurde als von vielen erwartet, blieb es zumindest in der Soester Altstadt insgesamt ruhig. Komplett auf Feuerwerk verzichteten die Soester allerdings nicht, etwa eine Stunde lang waren ab 0 Uhr vermehrt knallende Böller zu hören und Raketen am Himmel zu sehen.

Update vom 1. Januar, 10.27 Uhr: Das neue Jahr startet bezüglich der Corona-Entwicklung mit schlechten Nachrichten: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet zum Jahreswechsel um Mitternacht insgesamt 3531 bestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie - das sind 91 mehr als noch am Mittwoch, als der Kreis Soest zum letzten Mal vor den Feiertagen und dem Wochenende aktuelle Zahlen mitgeteilt hatte.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz schnellt damit wieder in die Höhe. Nach RKI-Berechnung hat sie sogar wieder die 100er-Marke geknackt, ist binnen eines Tages um 17,5 gestiegen und liegt derzeit bei 102,7. Die nächsten offiziellen Zahlen mit Details zur Verteilung der Infizierten auf die Kommunen und auch zu den Genesenen gibt es vom Kreis Soest erst am Montagnachmittag.

Update vom 1. Januar, 9.16 Uhr: Noch an Silvesterabend hat das OVG in Münster das Versammlungsverbot an Silvester und Neujahr gekippt. Damit - so stellt die Polizei im Märkischen Kreis klar und das gilt natürlich auch für den Kreis Soest - waren jedoch keine Partys oder Ansammlungen von Menschen zum Feiern gemeint, sondern nur bei der Polizei angemeldete Versammlungen.

In den sozialen Medien habe es Verwirrung über das gekippte Verbot gegeben, so die Polizei. Ordnungsamt und Polizei kontrollierten deswegen weiterhin streng.

Update vom 31. Dezember, 11.45 Uhr: In den kommenden Wochen werden im ganzen Land Bahnhöfe mit einem „Anti-Corona-Lack“ ausgestattet. Die Deutsche Bahn lackiert an insgesamt 209 Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen häufig genutzte Kontaktflächen wie Aufzugknöpfe und Handläufe mit dem speziellen Anti-Viren-Lack - darunter auch drei im Kreis Soest.

So kommt diese neue Schutzmaßnahme an den Bahnhöfen in Lippstadt, Werl und Wickede zum Einsatz. „Ich freue mich, dass wir im Kreis Soest von diesem weiteren Baustein im Hygienekonzept der Deutschen Bahn profitieren“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming.

„Die Fahrgäste dürfen sich dort bald ein Stück sicherer fühlen, da mit dem neuartigen Lack eine Ansteckung mit Covid-19 durch eine Schmierinfektion fast unmöglich ist“, ergänzt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Heinrich Frieling aus Ense, der die drei Bahnhöfe als „wichtige Knotenpunkte“ im Kreis Soest bezeichnet. Offen ist bislang, warum der Soester Bahnhof nicht Teil dieser Planungen ist.

Die Beschichtung mit dem Anti-Corona-Lack töte etwa 99,9 Prozent aller Keime, Bakterien und Viren ab. So soll die Gefahr von Schmierinfektionen auf den Bahnhöfen minimiert werden können. Das Land finanziert die Maßnahme aus dem Sonderprogramm „Kommunale Verkehrsinfrastruktur ÖPNV“ mit insgesamt 200.000 Euro. Bis Ende Februar sollen in ganz Nordrhein-Westfalen an 209 Bahnhöfen 700 Treppen sowie Bedienfelder von 400 Aufzügen mit dem Lack behandelt sein.

Update vom 31. Dezember, 11.29 Uhr: Auch der Krisenstab der Kreisverwaltung hofft, dass die Bürger eine „ruhige Jahreswende anstreben“. Mit einer Entspannung der Corona-Lage sei im Hinblick auf die zurückliegenden Weihnachtsfeiertage nicht zu rechnen. Tatsächlich steigen die Fallzahlen wieder deutlich.

Damit der anstehende Jahreswechsel das Infektionsgeschehen nicht weiter anfacht, appelliert der Krisenstab, die geltende Coronaschutz-Verordnung sowie die AHA-Regeln strikt zu beachten und auf Feuerwerk zu verzichten.

Coronavirus im Kreis Soest: Das ist erlaubt und verboten

Partys und Treffen in der Öffentlichkeit sind verboten. Im öffentlichen Raum und überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, dürfen sich maximal fünf Personen aus höchstens zwei Haushalten treffen. Für Feuerwerk gilt ein Verkaufsverbot. Gänzlich untersagt ist das Abbrennen von Feuerwerk aber nicht. Die Städte und Gemeinden im Kreis Soest haben keine Böller-Verbotszonen ausgewiesen. Trotzdem bittet der Krisenstab des Kreises Soest, noch vorhandenes Feuerwerk nicht zu benutzen.

„Wir sollten alle gemeinsam eine ruhige und beschauliche Jahreswende anstreben. Einmal mehr sollte in diesen schwierigen Zeiten der Grundsatz gelten, dass nicht alles, was erlaubt ist, auch gemacht werden muss. In diesem Sinne kann jeder einzelne einen persönlichen Beitrag dazu leisten, dass bald wieder Normalität in unser Leben einkehrt und wir optimistisch ins neue Jahr starten können.“

Update vom 31. Dezember, 11.23 Uhr: Es ist der letzte Tag eines außergewöhnlichen Jahres. Und es wird definitiv auch ein außergewöhnlicher Jahreswechsel werden: Denn zu Silvester ist Feuerwerk zwar überall im Kreis Soest erlaubt, der Verkauf von Böllern und Raketen hingegen ist aber verboten. Bleiben also nur die Knaller-Reste, die man noch aus den vergangenen Jahren übrig hat. Auch dafür gibt es allerdings einen dringenden Appell.

Update vom 31. Dezember, 11.07 Uhr: Ein Blick in die Nachbarschaft: Im Kreis Warendorf liegt die 7-Tage-Inzidenz der Bezirksregierung Münster zufolge aktuell bei 181 und ist damit gut doppelt so hoch wie im Kreis Soest. Dort hat es laut RKI bereits 92 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Zur Einordnung: Der Kreis Warendorf hat mit rund 277.000 Einwohnern weniger als der Kreis Soest (rund 301.000).

Update vom 31. Dezember, 10.59 Uhr: Obwohl die komplette ZUE Möhnesee derzeit nach einem Corona-Massenausbruch unter Quarantäne steht, fährt 15 Mal pro Tag ein Linienbus über das Gelände der Flüchtlingsunterkunft. Manche Fahrgäste haben Angst, sich dort anzustecken.

Update vom 31. Dezember, 10.43 Uhr: Der Kreis Soest hat am Mittwoch angekündigt, dass er an Silvester, Neujahr und dem Wochenende keine neuen Corona-Fallzahlen veröffentlichen wird. Die nächsten detaillierten Daten gibt es also erst am Montag.

Coronavirus im Kreis Soest: Bislang 68 Todesfälle

Doch es bleibt der Blick in die offizielle Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI), die zumindest am heutigen Donnerstag aber wenig aussagekräftig ist: Das RKI führt 66 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus auf, der Krisenstab des Kreises hatte am Vortag bereits zwei Tote mehr gemeldet. Zu den Gesamtfällen ist laut RKI am Mittwoch zwischen 14 Uhr und Mitternacht nur ein Infizierter hinzugekommen.

DIe vom Kreis zuletzt errechnete Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 95,4 und ist damit deutlich höher als der aktuell vom RKI angegebene Wert (85,2).

„Während der Weihnachtsfeiertage, zum Jahreswechsel und an den umgebenden Tagen ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln“, informiert das RKI auf seiner Internetseite über mögliche Abweichungen.

Update vom 30. Dezember, 17.10 Uhr: Jetzt wird auch in Lippetal geimpft. Im Hovestädter St.-Ida-Stift erhielten die ersten Bewohner die nötige Dosis durch Arzt Christian Weber.

Coronavirus im Kreis Soest: Elf Infizierte auf der Intensivstation

Update vom 30. Dezember, 16.43 Uhr: Fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind im Kreis Soest zu beklagen. Verstorben sind bereits an Heiligabend eine 90-Jährige und eine 89-Jährige aus Lippstadt sowie ein 78-Jähriger aus Rüthen, am 27. Dezember ein 92-Jähriger und am 30. Dezember ein 78-Jähriger, beide aus Lippstadt. Zudem wurden 79 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Erwitte (3), Geseke (2), Lippstadt (36), Möhnesee (3), Rüthen (2), Soest (2), Warstein (5), Welver (3), Werl (23).  Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit (Stand 30. Dezember 2020, 14 Uhr) 3.440 (letzter Wert: 3.361). Als genesen gelten 2.859 Menschen. 513 sind aktuell infiziert (letzter Wert: 436). 

Coronavirus im Kreis Soest: 83 Personen stationär behandelt

83 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 11 auf der Intensivstation. 68 Personen sind im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 95,4 (letzter Wert: 88,1). Das teilt der Krisenstab der Kreisverwaltung mit.

Coronavirus im Kreis Soest: Abstrichaktion in der ZUE

Aufgrund mehrerer Fälle in der ZUE Möhnesee hat das Kreisgesundheitsamt eine Abstrichaktion durchgeführt, deren Befunde nun in Gänze vorliegen. Ca. 230 Bewohnerinnen und Bewohner sowie etwa 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden getestet. 31 getestete Personen sind positiv, 323 negativ.

Update vom 30. Dezember, 15.09 Uhr: 17 tote Bewohner haben die Seniorenheime Amadeus und Mozart in Werl mittlerweile zu beklagen. Das hat der Träger der beiden benachbarten Senioreneinrichtungen, die Korian Deutschland AG, am Mittwoch auf Anfrage mitgeteilt.

Update vom 30. Dezember, 14.47 Uhr: Die Krankenhäuser im Kreis Soest passen ihre Besuchsregelungen an. Einzelheiten wurden in einer Telefonkonferenz mit dem Gesundheitsamt besprochen.

Es gilt nun: Stationär aufgenommene Patienten können ab dem sechsten Tag des Aufenthalts pro Tag Besuch von einer Person erhalten, für die Dauer von 30 Minuten. Stationär behandelte Kinder und Jugendliche dürfen hingegen schon ab dem ersten Behandlungstag besucht werden.

Update vom 30. Dezember, 11.38 Uhr: Auch in Wickede wurden am Dienstag die ersten Menschen geimpft. Den Anfang machte die 100-Jährige Maria Anna Franz. Mehr dazu lesen Sie hier.

Coronavirus im Kreis Soest: Kriminalamt warnt vor Betrügern

Update vom 30. Dezember, 11.30 Uhr: Das Landeskriminalamt NRW rechnet damit, dass es zu Anrufen oder auch Haustürbesuchen im Zusammenhang mit Corona-Impfstoffen kommen wird. Darum gibt die Polizei Hinweise, die auf jeden Fall berücksichtigt werden sollten: Corona-Impfstoffe sind nicht auf dem freien Markt erhältlich. Impfungen werden ausschließlich in den Impfzentren, in Altenheimen oder Krankenhäusern durchgeführt. Darum bittet die Polizei die folgenden Tipps zu beachten: „Falls Ihnen am Telefon jemand Impfstoff verkaufen möchte, gehen Sie auf keinen Fall darauf ein, sondern legen Sie umgehend auf! Lassen Sie auf niemals Fremde in ihre Wohnung. Treten Sie energisch auf und rufen Sie notfalls um Hilfe wenn aufdringliche Besucher an der Haustür sind.“

Update vom 29. Dezember, 16.31 Uhr: Vier weitere Todesfälle sind im Kreis Soest im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Verstorben sind bereits am Mittwoch, 23. Dezember, eine 87-Jährige aus Erwitte, am Montag, 28. Dezember, ein 75-Jähriger und ein 72-Jähriger aus Werl sowie am Dienstag, 29. Dezember, eine 76-Jährige aus Werl.

Coronavirus im Kreis: 44 Neuinfektionen

Die am Dienstag gemeldeten Todesfälle in Werl stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in den Senioreneinrichtungen Haus Mozart und Haus Amadeus, zudem steht der Todesfall in Erwitte in Verbindung mit dem Ausbruchsgeschehen in der Senioreneinrichtung An den Salinen in Bad Westernkotten. Aufgrund mehrerer Fälle in der Senioreneinrichtung An den Salinen hat das Kreisgesundheitsamt in der vergangenen Woche eine Abstrichaktion durchgeführt, deren Befunde nun in Gänze vorliegen: Von 154 Abstrichen sind 17 positiv, alle übrigen sind negativ ausgefallen. Auch im Seniorenheim Bodelschwingh in Lippstadt wurde eine Abstrichaktion durchgeführt deren Ergebnisse nun vorliegen: 27 positive, 170 negative Befunde.

Zudem wurden 44 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (1), Bad Sassendorf (1), Ense (1), Erwitte (12), Geseke (3), Lippetal (2), Lippstadt (11), Rüthen (1), Soest (6), Warstein (1), Werl (5). Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit (Stand 29. Dezember 2020, 14 Uhr) 3.361 (letzter Wert: 3.317). Als genesen gelten 2.862 Menschen (letzter Wert: 2.852). 436 sind aktuell infiziert (letzter Wert: 406).

Zehn Personen auf der Intensivstation

86 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 10 auf der Intensivstation. 63 Personen sind im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 88,1 (letzter Wert: 84,8). Das teilt der Krisenstab der Kreisverwaltung mit.

Update vom 28. Dezember, 15.09 Uhr: Jetzt liegen auch die offiziellen Zahlen des Kreises Soest vor - und diese bestätigen nicht nur das, was die RKI-Statistik über die Feiertage erahnen ließ, sondern noch Schlimmeres: Weitere sieben Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Ein 84-Jähriger aus Lippstadt ist bereits seit dem 20. Dezember tot, ein 84-jähriger Werler ist am 23. Dezember gestorben und an Heiligabend sind eine 77-Jährige aus Lippstadt und ein 65-Jähriger aus Werl gestorben. Am ersten Weihnachtstag ist eine 87-jährige Werlerin gestorben, am Sonntag ein 83-Jähriger aus Erwitte sowie am heutigen Montag noch ein 71-jähriger Werler.

Fünf der gemeldeten Todesfälle stehen im Zusammenhang mit den Ausbruchsgeschehen im Seniorenheim Bodelschwingh in Lippstadt, in der Senioreneinrichtung Residenz in Bad Waldliesborn, in den Häusern Amadeus und Mozart in Werl sowie in der Senioreneinrichtung „An den Salinen“ in Bad Westernkotten.

Über das Weihnachtswochenende, also seit Mittwoch (23. Dezember), sind außerdem 166 neue Infizierte hinzugekommen - und das sind nur die bislang bestätigten Fälle. Die neuen Infizierten kommen aus Anröchte (7), Bad Sassendorf (2), Ense (5), Erwitte (12), Geseke (8), Lippetal (4), Lippstadt (35), Rüthen (8), Soest (33), Warstein (19), Welver (8), Werl (21) und Wickede (4). Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit 3.317 (Stand 14 Uhr). Als genesen gelten 2.852 Menschen (letzter Wert: 2.573). 406 sind aktuell infiziert - zuletzt waren es 527.

87 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon zehn auf der Intensivstation. 59 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 84,8 (letzter Wert: 140,2). Das teilt der Krisenstab der Kreisverwaltung mit.

Update vom 28. Dezember, 13.21 Uhr: Die ersten Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet sind am 27. September mit 180 Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer versorgt worden. Es handelt sich um zwei Häuser in Soest und Lippstadt. Beide Heimleitungen haben Vollzug gemeldet und mitgeteilt, dass es zu keinerlei Auffälligkeiten bei den geimpften Bewohnern gekommen sei. Das teilt die Geschäftsstelle des Impfzentrums Kreis Soest mit.

Bis Ende des Jahres soll in weiteren Einrichtungen des Kreises Soest geimpft werden. Wo das der Fall sein wird, entscheidet die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Dorthin melden die Pflegeeinrichtungen mit Hilfe einer Online-Datenbank ihren Bedarf und die jeweilige Impfbereitschaft. Durch die KVWL wird die Auslieferung des Impfstoffes koordiniert.

Anerkennung der Landrätin

Landrätin Eva Irrgang spricht den Beteiligten ihre Anerkennung aus: „Mein herzlicher Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben, dass wir auch im Kreis Soest so schnell starten konnten, insbesondere den Pflegeeinrichtungen. Es war für die Heime ein echter Kraftakt, in so kurzer Zeit diese zusätzliche Belastung zu stemmen und alle notwendigen Unterlagen zusammenzubekommen. Immerhin gab es die fertigen Aufklärungs- und Einwilligungsbögen zur Impfung erst ab dem 21. Dezember. Wir dürfen nicht vergessen, dass viele Angehörige gar nicht vor Ort leben. Aber auch deren Einwilligungen mussten trotz der anstehenden Feiertage fristgerecht vorliegen.“       

Start im Impfzentrum weiter ungewiss

Wann es hingegen im Impfzentrum in Soest losgehen kann, ist weiterhin ungewiss. Wer sich schon im Vorfeld mit dem Hausarzt beraten möchte, kann unter www.kreis-soest.de/impfzentrum die auszufüllenden Unterlagen herunterladen. Fragen rund um die Impfung beantworten das Infotelefon der KVWL unter 116117 sowie die Internetseite www.116117.de.

Update vom 28. Dezember, 9.56 Uhr: Es gibt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Soest. Das Robert-Koch-Institut (RKI) listet am Montagmorgen (Stand 28. Dezember, 0 Uhr) 55 Corona-Tote für den Kreis Soest auf. Das ist einer mehr als noch am Sonntag, und sogar drei mehr als am Mittwoch, 23. Dezember, als der Kreis Soest zum letzten Mal vor den Weihnachtstagen detaillierte Zahlen veröffentlicht hatte.

Außerdem zählt das RKI aktuell 3.301 bestätigte Infektionen seit Beginn der Pandemie, das sind 18 mehr als am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Soest gibt das RKI mit 92,4 an (Vortag: 107,7). Es ist also davon auszugehen, dass der Kreis Soest am heutigen Nachmittag mehr als 150 neue Infizierte im Rahmen der offiziellen Zahlen des Gesundheitsamts bekannt gibt. Hinzu kommen, wenn die RKI-Daten stimmen, mindestens drei Tote.

Update vom 28. Dezember, 8.45 Uhr: Der Nachbarkreis hat Konsequenzen gezogen: Im Kreis Gütersloh gilt ab heute - und zunächst bis zum 10. Januar - eine nächtliche Ausgangssperre. Wer zwischen 22 Uhr und 5 Uhr das Haus verlässt, muss einen triftigen Grund vorweisen. Dazu zählen nach Angaben des Kreises vom Sonntag medizinische und berufliche Notwendigkeiten, aber auch die Versorgung von Tieren. Auch die privaten Kontakte beschränkt der Kreis stärker, weiter gilt eine Pflicht zum Tragen einer FFP-2-Maske oder besser in Senioren-, Asylbewerber-, Obdachlosen- und Behinderteneinrichtungen.

Update vom 27. Dezember, 15.32 Uhr: Anders als der Kreis Soest veröffentlicht der Nachbarkreis Gütersloh auch am Sonntag neue Corona-Zahlen. Dort sind aktuell 1273 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 222,8 und ist damit zuletzt leicht gesunken. „Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist“, heißt es in einer Mitteilung des Kreises. Seit Samstag hat es sechs weitere Todesfälle gegeben. Verstorben ist unter anderem auch eine Person im Alter zwischen 40 und 50 Jahren.

Coronavirus im Kreis Soest: Hier werden die ersten Personen geimpft

Update vom 27. Dezember, 15.24 Uhr: Der Kreis Soest wollte es geheim halten, doch mittlerweile steht fest, wo die ersten Menschen im Kreis Soest geimpft worden sind. 25 Senioren im Hanse-Zentrum am Soester Kasernenweg bekommen heute die Spritze zum Schutz vor dem Coronavirus. Seit fast anderthalb Stunden läuft die Aktion. Mehr zum Impf-Auftakt lesen Sie hier.

Update vom 27. Dezember, 11.06 Uhr: Die Thomäresidenz, das Seniorencentrum St. Antonius in der Thomästraße in Soest und andere – in den Soester Häusern standen die letzten Tage vor Weihnachten im Zeichen der Impfvorbereitungen. Die Termine selber sind für die Woche ab 28. Dezember geplant.

Das gilt auch für das Perthes-Zentrum am Bleskenweg, wo die Mitarbeiter ein enormes Arbeitspensum bewältigen. Leiterin Heike Pannewig nennt die Aufgaben, die rund um die Feiertage in besonderer Weise fordern: Der normale Betrieb, der Schutz der Bewohner, die Schnelltests für Angehörige und Besucher – das alles müsse weiterlaufen und gewährleistet sein. Wahrlich – keine Feiertage, wie in all den Jahren zuvor. Mit Blick auf die letzte Dezemberwoche, sagt Heike Pannewig: „Dann starten bei uns die Impfungen mit einer größeren Anzahl.“

Corona im Kreis Soest: Zwei weitere Todesfälle

Update vom 27. Dezember, 6.35 Uhr: Am heutigen Sonntag geht es los mit dem Impfungen im Kreis Soest. In welchem Seniorenheim zuerst geimpft wird, wollen die Verantwortlich allerdings zunächst geheim halten. Man befürchtet ansonsten Aktionen von Querdenkern und sieht Sicherheitsrisiken, weil auch Kriminelle ein Interesse an dem begehrten Impfstoff haben könnten.

Update vom 27. Dezember, 6.10 Uhr: Es gibt zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Soest. Das Robert-Koch-Institut (RKI) listet am Sonntagmorgen (Stand 27. Dezember, 0 Uhr) 54 Corona-Tote für den Kreis Soest auf. Das sind zwei mehr als am Mittwoch, 23. Dezember, als der Kreis Soest zum letzten Mal vor den Weihnachtstagen detaillierte Zahlen veröffentlicht hatte.

Außerdem zählt das RKI aktuell 3.283 bestätigte Infektionen seit Beginn der Pandemie, das sind 27 mehr als am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Soest gibt das RKI mit 107, 7 an (Vortag: 114,7). Das ist einer der niedrigsten Werte in Nordrhein-Westfalen. Einen Inzidenzwert von weniger als 100 haben momentan nur Düsseldorf (94) und Kleve (88,6). Unter den Nachbarkreisen des Kreises Soest liegt nur der Hochsauerlandkreis mit 102 niedriger.

Update vom 26.Dezember, 6.57 Uhr: Auch am 2. Weihnachtstag steht die Pandemie nicht still. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am 26. Dezember (Stand 0 Uhr) für den Kreis Soest 42 neue Corona-Fälle. Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Corona-Fälle liegt im Kreis Soest damit jetzt bei 3.256.

In den vergangenen 7 Tagen haben sich 346 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nach Berechnungen des RKI damit jetzt bei 114,7 (Vortag: 120,3)

Coronavirus im Kreis Soest: 62 neue Fälle am 1. Weihnachtstag

Update vom 25. Dezember, 14.50 Uhr: Wie sehr halten sich die Menschen an die Kontaktbeschränkungen. Wie werden sich die Feiertage auf die Entwicklung der Infektionszahlen auswirken? Das sagt die Leiterin des Gesundheitsamtes des Kreises Soest.

Update vom 25. Dezember, 5.33 Uhr: Das Virus kennt keine Festtage: Am 1. Weihnachtstag meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Kreis Soest 62 neue Corona-Fälle im Vergleich zum Vortag. Damit sind jetzt seit Beginn der Pandemie 3.214 Menschen im Kreis Soest mit dem Virus infiziert worden.

Nach den Daten des RKI ist die 7-Tage Inzidenz im Kreis Soest gesunken. Sie liegt am 25. Dezember bei 120,3

Corona im Kreis Soest: So ist die Situation in den Krankenhäusern

Update vom 24. Dezember, 15.45 Uhr: Von den Nachbarkreisen des Kreises Soest trifft es im Moment den Kreis Gütersloh besonders schlimm. Der Kreis Gütersloh (rund 365.000 Einwohner) hat mit 9.989 Fällen jetzt fast 10.000 Infizierte seit Beginn der Pandemie in der Statistik. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl haben dort bereits etwa 2,7 Prozent der Bevölkerung Bekanntschaft mit dem Coronavirus machen müssen. Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Gütersloh liegt jetzt bei 291. Bislang sind dort 104 Menschen an oder mit dem Virus gestorben, doppelt so viele wie im Kreis Soest.

Im Kreis Soest (knapp 302.000 Einwohner) wurden bislang mit 3.152 Infizierten seit Beginn der Pandemie erst 1,04 Prozent der Bevölkerung mit dem Coronavirus infiziert. Das ist die niedrigste Quote unter den Nachbarkreisen., die zweithöchste hat die Stadt Hamm mit 2,6 Prozent.

Update vom 24. Dezember, 11.55 Uhr: So ist die Situation den Krankenhäusern: Von den aktuell 527 im Kreis Soest infizierten Person werden 66 stationär behandelt, das entspricht 12,5 Prozent aller Infizierten. 11 von ihnen werden auf Intensivstationen versorgt, laut Divi-Intensivregister werden 3 Patienten invasiv beatmet. Das Intensivregister zählt für den Kreis Soest 73 Plätze auf Intensivstationen. Diese Zahl war am 12. Dezember von 81 auf 73 nach unten korrigiert worden, da seitdem nur noch die Intensivbetten für Erwachsene gezählt werden.

Da auch der normale Krankenhausbetrieb weiterläuft, sind laut Intensivregister insgesamt 65 Intensivplätze im Kreis Soest belegt, nur 8 sind noch frei. Die Divi ist die „Deutsche Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.“ Bei ihr laufen alle Daten der deutschen Krankenhäuser mit intensivmedizinischer Versorgung zusammen

Update vom 24. Dezember, 8.15 Uhr: Der Blick in die Statistik zeigt, wie die Fallzahlen in den vergangenen Wochen förmlich explodiert sind. Vor rund neuneinhalb Monaten, Anfang März, wurde der erste Corona-Fall im Kreis Soest registriert. Etwa acht Monate später lag die Fallzahl am 16. November (Stand 0 Uhr) bei 1.576 Seitdem hat sich die Anzahl der bestätigten Corona-Fälle in nicht einmal 6 Wochen exakt verdoppelt auf nunmehr 3.152 - und das trotz aller einschränkenden Maßnahmen, die bereits seit Anfang November gelten.

Ob auch für die kommenden Tage und Wochen eine so dramatische Entwicklung zu erwarten ist, hänge auch davon ab, wie sich die Menschen über die Feiertage verhalten, sind sich die Fachleute einig und warnen ebenso davor, in dem Bemühen um Kontaktvermeidung in Anbetracht der bald beginnenden Impfkampagne nachzulassen. Auch wenn am Sonntag, 27. Dezember, im Kreis Soest die ersten Bewohner von Seniorenheimen geimpft sein werden, wird es noch mutmaßlich bis weit in die zweite Hälfte des neuen Jahres hinein dauern, bis ausreichend Menschen im Kreis Soest geimpft sind, dass man von einer Herdenimmunität sprechen kann.

Coronavirus im Kreis Soest: drei Tote und viele Neuinfektionen am Tag vor Heiligabend

Update vom 23. Dezember, 15.57 Uhr: Im Kreis Soest sind der 50., 51. und 52. Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Verstorben sind eine 87-Jährige bereits am Sonntag, 20. Dezember, eine 89-Jährige am Dienstag, 22. Dezember, beide aus Lippstadt, und eine 65-Jährige aus Soest am Mittwoch, 23. Dezember.

Die beiden Todesfälle in Lippstadt stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen im Seniorenzentrum von Bodelschwingh. Inzwischen gibt es damit drei Todesfälle in dieser Einrichtung.

Zudem wurden 57 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (6), Bad Sassendorf (2), Ense (1), Erwitte (3), Geseke (1), Lippetal (3), Lippstadt (15), Möhnesee (3), Rüthen (1), Soest (5), Warstein (2), Welver (6), Werl (8), Wickede (1).

Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 23. Dezember, 14 Uhr, 3.152 (Vortag: 3.095). Als genesen gelten 2.573 Menschen (Vortag: 2.542). 527 sind aktuell infiziert (Vortag: 504). 66 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 11 auf der Intensivstation. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 140,2 (Vortag: 136,5).

Die Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe bietet am Infotelefon 116117 und auf der Internetseite www.116117.de alle vorliegenden Informationen rund um die Impfung gegen das Coronavirus. Wichtig zu wissen: Es ist aktuell noch nicht möglich, Impftermine zu vereinbaren.

Update vom 23. Dezember, 10.05 Uhr: Die Pfarrei St. Lambertus in Ense sagt alle öffentlichen Gottesdienste vom 24. Dezember bis zum 10. Januar ab. Das teilt Pastor Carsten Scheunemann mit, der auf eine Absprache mit dem Kirchenvorstand sowie dem Pfarrgemeinderat verweist. „Diese Entscheidung ist mir wirklich nicht leicht gefallen und es wurde sehr miteinander gerungen, ob öffentliche Gottesdienste weiterhin stattfinden sollen oder nicht. Trotz der genehmigten Hygienekonzepte, die bisher auch gut getragen haben und der Disziplin aller Kirchenbesucher, sehe ich mich nun dennoch zu dieser Entscheidung veranlasst“, erklärt Scheunemann. Er bittet um Verständnis für die getroffene Entscheidung.

Update vom 23. Dezember, 9.46 Uhr: An der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop hat ein Mann engen Kontakt mit einem Corona-Patienten. Als er in Quarantäne soll, rastet er aus und beleidigt Polizisten.

Update vom 23. Dezember, 9.30 Uhr: Die Katholische Kirche hat zwar insgesamt beschlossen, dass Präsenzgottesdienste an Weihnachten abgehalten werden dürfen, die Gemeinde St. Maria in Welver hat sicher allerdings dazu durchgerungen, alle Präsenzgottesdienste abzusagen. Alternativen gibt es: Einen Autogottesdienst um 14 und 15 Uhr an der Bördehalle. Zudem gibt es einen Livestream-Gottesdienste an Heiligabend, an den Feiertagen und am 27. Dezember. Und anstelle eines Krippenspiels gibt es einen Krippenweg in Kirchwelver entlang an drei Stationen. Los geht es am Bibelgarten.

Update vom 22. Dezember, 16.49 Uhr: Es gibt einen neuen Corona-Fall in der Flüchtlingsunterkunft Möhnesee: 33 Bewohner der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) sind inzwischen positiv getestet worden. Die Bezirksregierung erklärt jetzt, wie die Quarantäne abläuft.

Update vom 22. Dezember, 15.24: Jetzt sind alle Informationen da. Im Kreis Soest ist der 49. Todesfall im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen. Ein 85-Jähriger aus Werl ist am Dienstag, 22. Dezember, verstorben. Dieser Todesfall ist mittlerweile der Dritte im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in der Senioreneinrichtung Haus Mozart.

Zudem wurden 34 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (2), Bad Sassendorf (3), Geseke (3), Lippetal (3), Lippstadt (16), Möhnesee (1), Soest (2), Welver (1) und Werl (3). Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 22. Dezember 2020, 14 Uhr, 3.095 (Vortag: 3.061). Als genesen gelten 2.542 Menschen (Vortag: 2.473). 504 sind aktuell infiziert (Vortag: 540).

67 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 12 auf der Intensivstation. 49 Personen sind im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 136,5 (Vortag: 142,8). Das teilt der Krisenstab der Kreisverwaltung mit.

Update vom 22. Dezember, 15.10 Uhr: Im Werler Seniorenheim „Mozart“ gibt es einen weiteren Todesfall. Ein 85-Jähriger ist mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Neuinfektionen ist im Kreis Soest leicht gesunken. Die Kreisverwaltung meldet 34 neue Corona-Fälle und wird in Kürze weitere Details herausgeben. Da am vergangenen Dienstag 53 Corona-Fälle neu hinzugekommen waren, wird auch die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Soest erstmals wieder etwas niedriger sein.

Update vom 22. Dezember, 15 Uhr: Noch in diesem Jahr gibt es erheblich mehr Impfdosen für den Kreis Soest als die ursprünglich geplanten 370. Der Kreis Soest nennt jetzt die Zahl.

Update vom 22. Dezember, 9 Uhr: Laut Robert-Koch-Institut (RKI) sind am Dienstagmorgen (Stand 0 Uhr) 3.062 Menschen im Kreis Soest seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert worden. Damit haben jetzt mehr als 1 Prozent (exakt 1,014 Prozent) der 301.785 Einwohner des Kreises Bekanntschaft mit dem Virus gemacht. Bis jetzt sind bereits 48 Menschen an oder mit dem Virus gestorben.

Fachleute gehen davon aus, dass ohne Impfung etwa 70 Prozent der Menschen die Infektion durchmachen müssten, bis eine natürliche Herdenimmunität erreicht wäre. Für den Kreis Soest würde das bereits jetzt hochgerechnet 3.360 Tote bedeuten. Die Menschen, die von den aktuell 540 Infizierten eventuell noch sterben, sind da noch nicht eingerechnet.

Update vom 21. Dezember, 15.54 Uhr: Jetzt kommt die offizielle Meldung aus dem Kreishaus: Im Kreis Soest gibt es sechs weitere Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen. Ein 80-Jähriger aus Erwitte, ein 82-Jähriger aus Geseke sowie eine 84-Jährige, ein 68-Jähriger, ein 70-Jähriger sowie ein 89-Jähriger aus Werl sind verstorben.

Drei der Todesfälle in Werl stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in den Senioreneinrichtungen Haus Mozart und Haus Amadeus, zudem steht der Todesfall in Erwitte in Verbindung mit dem Ausbruchsgeschehen in der Senioreneinrichtung An den Salinen.

Über das Wochenende wurden 165 neue Corona-Fälle gemeldet, und zwar in Anröchte (8), Bad Sassendorf (3), Ense (3), Erwitte (21), Geseke (10), Lippetal (2), Lippstadt (43), Möhnesee (35), Rüthen (6), Soest (6), Warstein (8), Welver (1), Werl (19). Die Zahl der bestätigten Fälle im Kreisgebiet beträgt damit, Stand 21. Dezember 2020, 14 Uhr, 3.061 (letzter Wert: 2.896). Als genesen gelten 2.473 Menschen (letzter Wert: 2.326). 540 sind aktuell infiziert (letzter Wert: 528).

61 Personen müssen derzeit stationär behandelt werden, davon 9 auf der Intensivstation. 48 Personen sind jetzt bereits im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben. Die kreisweite 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt nach aktuellen Berechnungen des Kreisgesundheitsamts bei 142,8 (letzter Wert: 140,5).

Aufgrund eines positiven Falls in einer Kita in Lippstadt wurde in der vergangenen Woche eine Abstrichaktion durchgeführt, deren Befunde nun in Gänze vorliegen: Alle negativ. Aufgrund mehrerer Fälle in dem Senioren- und Pflegeheim Residenz in Bad Waldliesborn hat das Kreisgesundheitsamt für die betreffenden Personen eine Quarantäne angeordnet sowie eine Abstrichaktion veranlasst.

In der ZUE Möhnesee wurde in der letzten Woche eine Abstrichaktion durchgeführt. Etwa 230 Bewohnerinnen und Bewohner sowie etwa 120 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden getestet. Die kompletten Befunde liegen noch nicht vor. Nach aktuellem Stand sind 30 Bewohner positiv getestet worden, 7 Testergebnisse stehen noch aus. Die gesamte ZUE wurde unter Quarantäne gestellt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Update vom 21. Dezember, 14.51 Uhr: Nach den seit dem Morgen vorliegenden RKI-Zahlen (siehe Update 6.47 Uhr) deutete sich bereits an, dass es auch an diesem Montag keine guten Nachrichten in Sachen Corona aus dem Kreishaus geben würde. Doch das, was das Gesundheitsamt am Nachmittag vorlegen muss, ist noch einmal um Einiges schlimmer als vor einer Woche.

Details gibt es zwar erst im Laufe des Nachmittags, aus dem Kreishaus war aber bereits zu erfahren, dass seit Freitag 6 Menschen im Kreis Soest an oder mit dem Coronavirus gestorben sind. Außerdem werden 165 neue Fälle gemeldet, so viele wie noch nie an einem Tag seit Beginn der Pandemie.

Update vom 21. Dezember, 14.44 Uhr: Der Kreis Soest schaltet auch an den Feiertagen sein Corona-Infotelefon, und zwar an Heiligabend (24. Dezember), an den Weihnachtstagen (25. und 26. Dezember) sowie an Silvester (31. Dezember), jeweils von 10 bis 12 Uhr. An den Werktagen, also am 28., 29. und 30. Dezember 2020, steht das Infotelefon-Team den Bürgern wie gewohnt von 8 bis 16 Uhr unter der Nummer 02921/303060 zur Verfügung.  

Der Kreis Soest weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass derzeit noch keine Möglichkeit besteht, Termine beim Impfzentrum zu vereinbaren oder sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Für das Terminmanagement ist die Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zuständig. Sobald Termine vergeben werden können, wird diese Information auch veröffentlicht.

Update vom 21. Dezember, 6.47 Uhr: Das Robert Koch Institut (RKI) meldet am Montagmorgen 44 neue Corona-Fälle für den Kreis Soest im Vergleich zum Sonntag. Laut RKI sind (Stand 21. Dezember, 0 Uhr) im Kreis Soest damit seit Beginn der Pandemie 2.978 Menschen mit dem Coronavirus infiziert worden.

Damit sind jetzt im Vergleich zum Freitag, 18. Dezember, um 14 Uhr, als der Kreis Soest das letzte Mal seine Zahlen veröffentlicht hatte, bereits 82 Neuinfektionen hinzugekommen. Bis der Kreis Soest heute am Nachmittag neue Zahlen vorlegt, dürften erfahrungsgemäß noch einige weitere Fälle in der Statistik des Gesundheitsamtes stehen..

Vor einer Woche hatte das RKI zu diesem Zeitpunkt 100 neue Fälle gemeldet. Bis der Kreis Soest am Montagnachmittag seine aktuellen Zahlen vorgelegt hatte, waren es bereits 158. Das war der höchste jemals an einem Montag gemeldete Wert. Großen Anteil daran hatte der Massenausbruch in einem Altenheim in Werl.

Update vom 20. Dezember, 11.00 Uhr: 38 weitere Fälle von Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, vermeldete das Robert-Koch-Institut (RKI) am Wochenende. Nach den Zahlen des RKI am Sonntag haben sich im Kreis Soest bislang 2934 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner gab das RKI am Sonntag mit 133,2 an.
Eine geringere Inzidenz weisen aktuell die Kreise Paderborn (117,9) und der Hochsauerlandkreis (109,3) auf. Deutlich höher liegt sie in Hamm (185,1) und Warendorf (187,5). Die höchst Inzidenz unter den Nachbarn weist weiterhin Gütersloh auf (255,9). NRW-weit liegt die Inzidenz bei 182,2.

Unsere vorhergehende Berichterstattung über das Coronavirus im Kreis Soest lesen Sie hier in diesem älteren News-Ticker (bis einschließlich 20. Dezember).

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa | Arne Dedert

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