Waltringer Kapelle erhält einen „differenzierten Zugang"

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Beg rüßen die Förderzusage: Bernhard Jochheim vom Kapellenvorstand, Architektin Luzia Fleißig, Hubert Kerstin vom Kapellen- und Kirchenvorstand sowie Ulrich Häken vom Kirchenvorstand (von links)  im zukünftig differenzierten Zugang.

Waltringen – „Es ist ein anspruchsvoller Terminplan. Aber wenn alles gut läuft, werden wir es schaffen“.

In jedem Fall ist Architektin Luzia Fleißig zunächst einmal froh, dass das Erzbischöfliche Generalvikariat in Paderborn ihre Planungsunterlagen genehmigt hat. 

Und auch der Kirchenvorstand und die Mitglieder des Waltringer Kapellenvorstandes begrüßen die damit verbundene Förderzusage und den Beginn der Vergabephase. 

Bekanntlich soll die Waltringer Kapelle spätestens zum Jubiläum am 18. August wieder eröffnet werden. Und bereits nach Ostern geht es mit den Arbeiten los.

Die Kirchenbänke müssen abgebaut, abtransportiert und zwischengelagert werden. Sodann erfolgen umfangreiche Ausmalungen an Decke und Wänden. Neben der Behebung von Feuchtschäden soll die Orgel repariert und die Außentreppe zur Sakristei instandgesetzt werden.

Besonderer Wunsch aus Paderborn war die Anlage eines „differenzierten Zugangs“. Das bedeutet, dass die Kirche auch außerhalb von Messzeiten aufgesucht werden kann – jedoch nur in einem durch Glas gesicherten Vorraum.

Die Gesamtkosten der Maßnahmen belaufen sich auf etwa 100.000 Euro, wovon die Hälfte als Zuschuss aus Paderborn kommt.

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