Vandalismus am Sportplatz

TuS Niederense ärgert sich über kaputte Glasscheibe - Vorstand denkt über Zaun nach

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Günter Tölle vom TuS Niederense schaute sich den Schaden an der Glasscheibe an.

Niederense – „Die Jungs sollen ja ruhig auf dem Kunstrasen kicken, wenn sie halt nur Fußball spielen“, hat Peter Schneider nichts gegen die sportliche Betätigung der jungen Leute einzuwenden.

Er weiß, dass sich gerade jetzt, wo der offizielle Trainingsbetrieb ruht, abends Jugendliche auf dem Kunstrasenplatz des TuS Niederense am Heuerwerth treffen. 

Der Vorsitzende des Vereins hat aber kein Verständnis dafür, wenn leere Wodkaflaschen zurückbleiben oder wie jetzt am Geräteraum eine große Glasscheibe zerdeppert wird. So soll es in der Zeit von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen passiert sein. „Die machen sich das alles selbst kaputt“, meint auch Günter Tölle, der sich den Schaden ansah und die Scherben wegräumen musste. 

Irgendwann werde man wohl nicht umhin kommen, das weitläufige Gelände komplett einzuzäunen, sind sich die beiden Vorstandsmitglieder einig.

- gre

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