Straßen.NRW stimmt Kunstwerk im Höinger Kreisverkehr grundsätzlich zu 

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Letzte Details müssen noch geklärt werden, dann steht der Kunstwerk-Installation nichts mehr im Wege.

Höingen – Grundsätzlich stimmt der Landesbetrieb Straßen.NRW der Installation des von Pit Schrage geschaffenen Kunstwerks im neuen Höinger Kreisverkehr zu. Das hat Oscar Faneca Santos, Pressesprecher der Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift, auf Anzeiger-Nachfrage erklärt.

Zudem geht der Behörden-Mitarbeiter davon aus, pünktlich zur nächsten Ratssitzung am Donnerstag, 7. März, Politik und Verwaltung in Ense eine Stellungnahme als Entscheidungshilfe präsentieren zu können. 

Und damit dürfte einer Umsetzung des Vorhabens wohl nichts mehr im Wege stehen. Denn das Votum der Behörde war der letzte Schritt auf dem Weg, den im vergangenen Mai fertig gestellten und frei gegebenen Kreisel in der Einfahrt zum Industriegebiet an der Straße Zum Buschgarten zu vervollständigen.

Wie Oscar Faneca Santos ausführte, seien nur noch letzte Details wie beispielsweise die Lage des Kunstwerks oder die Frage nach der Möglichkeit einer „Abrundung“ scharfer Kanten zu klären bzw. zu beantworten. Dazu aber sehe Straßen NRW kein grundsätzliches Problem, an dem das Vorhaben noch scheitern könnte.

Wie mehrfach berichtet, beschäftigt die Installation eines Kunstwerks im Höinger Kreisverkehr die Öffentlichkeit spätestens seit den „Enser Messetagen“ im vergangenen Jahr. Denn seinerzeit wurde erstmals ein Modell der Öffentlichkeit präsentiert. Allerdings führte das Vorgehen der Verwaltung in der Folge zu Kritik, da die Politik monierte, in die Auswahl eines Kunstwerks nicht einbezogen worden zu sein. Und so ruderte die Verwaltung zurück, brachte ein Auswahlverfahren in Gang, an dessen Ende der Entwurf des Höinger Künstlers Pit Schrage den Zuschlag erhielt. Vor einer endgültigen Beschlussfassung aber wollte man eine abschließende Bewertung des Landesbetriebs Straßen. NRW abwarten, da der Kreisel auf einer Landesstraße liegt.

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