Renovierungen dauerten 15 Monate

Gottesdienst besiegelt "Comeback" der Kapelle St. Anna

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Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde die St.-Anna-Kapelle wieder ihrer Bestimmung übergeben.

Niederense - Ihrer Bestimmung wieder übergeben wurde nach 15-monatiger Renovierung des Innenraums mit einem ökumenischen Gottesdienst am ersten Adventssonntag die Niederenser Anna-Kapelle.

In dem Gottesdienst, in dem auch Architektin Luzia Fleißig, Mitglieder des Kirchenvorstandes von St. Lambertus Bremen, des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Ense, Vorstandsmitglieder des Fördervereins St.-Anna-Kapelle, des Pfarrgemeinderates von St. Lambertus und des Gemeindeausschusses von St. Bernhard Niederense sowie zahlreiche Angehörige aus beiden christlichen Kirchen teilnahmen, dankte Pastor Carsten Scheunemann allen Beteiligten, die am Gelingen beigetragen haben. 

Sei es mit der Beteiligung an der Finanzierung oder bei der Ausführung der umfangreichen Arbeiten. Die St.-Anna-Kapelle sei nicht nur ein „Haus des Gebets, sondern ein Haus, mit dem in Niederense eine besondere, eine mahnende und eine bewegte Geschichte verbunden“ sei. Jetzt gelte es, die Kapelle wieder „mit Leben und dem Gebet zu füllen.“ 

Pastorin Christine Dinter verglich die Renovierungsarbeiten unter anderem mit einem Adventskalender. Denn jedes Mal, wenn man eine Tür öffne, erlebe man eine Überraschung. Was hinter den Mauern der Kapelle als Sanierungsbedarf zum Vorschein gekommen sei, habe man vorher so nicht abschätzen können. Und dass unter der Deckenverkleidung noch Malereien vorhanden gewesen seien, habe auch niemand geahnt. 

Sie dankte allen Helfern, die sich mit Zeit, Kraft und Geld dafür eingesetzt haben, die Renovierung zu einem guten Ergebnis gebracht zu haben. Für den Gemeindeauschuss von St. Bernhard Niederense trug Britta Grüne Fürbitten vor. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Peter Gutwin an der Orgel und Simon Gutwin mit der Trompete.

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