7. Ausbildungsmarkt in Ense

Sparkasse Werl übernimmt die Schirmherrschaft der "amie"

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Rühren die Werbetrommel für die „amie“ (von links): Daniel Keil (Conrad-von-Ense-Schule), Steffen Berger (Conrad-von-Ense-Schule), Ralf Hettwer (Initiativkreis), Barbara Feldmann (Conrad-von-Ense-Schule), Stephanie Bingener (Conrad-von-Ense-Schule) sowie Ingo Bankamp und Klaus Eickenbusch von der Sparkasse.

Bremen - Die Sparkasse Werl ist Schirmherrin des mittlerweile 7. Enser Ausbildungsmarktes und wünscht sich in dieser Eigenschaft vor allem eines: Dass „die Region von der Messe profitiert“.

Das hat Sparkassen-Vorstandsmitglied Klaus Eickebusch bei der Vorstellung der Planungen für die „amie“ unterstrichen, die am Samstag, 29. April, von 10 bis 14 Uhr wieder in der Conrad-von-Ense-Schule stattfinden wird und Firmen aus unterschiedlichen Bereichen die Chance gibt, ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen.

Dabei unterstrich Klaus Eickenbusch, dass dem Geldinstitut sowohl die Förderung und Ausbildung junger Menschen am Herzen liege, die „amie“ aber auch Handwerk, Handel, Gewerbe und Dienstleistungsunternehmen eine Plattform biete, dem „großen Engpass-Faktor“ bei der Gewinnung neuer Fachkräfte entgegenzutreten. Insofern sei es „großartig“, dass diese Messe nun schon zum siebten Male stattfinde.

Die Ausbildungsquote der Sparkasse Werl liege bei über zehn Prozent, bilde man sowohl den klassischen Bankkaufmann, aber mittlerweile auch IT-Fachkräfte aus – eine „wichtige Quelle zur Stellenbesetzung in der Zukunft“. Der Bedarf jedenfalls an „jungen, gut ausgebildeten Kräften“ sei gerade auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Fusion der Geldhäuser in Werl und Soest gegeben.

Initiativ-Kreis-Chef Ralf Hettwer wiederum dankte der Sparkasse für ihre Bereitschaft, die „amie“ zu unterstützen, aber auch der Conrad-von-Ense-Schule für ihre Kooperation bei deren Umsetzung. Wobei ihm ein Appell wichtig war: Bislang seien klassische Handwerksberufe wie Friseure, Metzger oder Bäcker beim „Enser Ausbildungsmarkt“ stets nicht so stark vertreten gewesen, hielten sich noch zurück. Dies, so Ralf Hettwer, dürfe sich durchaus ändern.

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