Rossmann-Eröffnung schließt Versorgungslücke in Ense

+
Architekt Philipp Hartung (links) übergab am Freitag den (symbolischen) Schlüssel an die Rossmann-Bezirksleitung Vanessa Hauschildt (zweite von links) und die Verkaufsstellen-Verwaltung Claudia Pacyga (vierte von links) im Beisein der Mitarbeiter Siegfried Lesch, Alexandra Stummer (rechts) und Elena Vedler.

Bremen - Der Schlüssel ist übergeben, damit einerseits die Versorgungslücke geschlossen, vor allem aber die Tür geöffnet werden kann. Denn nach einer nur viereinhalb Monate dauernden Bauzeit kann man am Samstagmorgen ab 8 Uhr im neuen Rossmann-Markt auf dem Gelände der ehemaligen „Ense-Passage“ einkaufen.

„Trotz der guten Konjunktur haben die Handwerker den engen Terminplan eingehalten“, so Architekt Philipp Hartung. Wobei er durchaus Wert auf die Feststellung legt, dass die Arbeiten überwiegend von regionalen Handwerksbetrieben aus Ense und Arnsberg ausgeführt wurden.

Der Rossmann-Markt hat eine Verkaufsfläche von über 700 Quadratmetern plus Lager sowie Neben- und Sozialräumen. 23 Parkplätze stehen zur Verfügung.

 Bauherr des Marktes ist die HG Projektgesellschaft aus Otterndorf, die dieses Jahr im Norden von Deutschland schon mehrere Projekte dieser Art realisiert hat. Das Architekturbüro Hartung vom Möhnesee hat vom Entwurf bis zur Bauleitung sämtliche Leistungsphasen erbracht.

Und auch wenn die Kunden erstmals am Samstag im neuen Markt einkaufen können. Seit der mängelfreien Übergabe des Gebäudes am 15. November erfolgte bereits der Ladenbau und die Regalisierung des Mieters Rossmann. Bis Freitagabend füllten die zwölf Mitarbeiter die Regale. 

Mit der Öffnung des Ladens wird in Ense ein lang gehegter Wunsch wahr. Denn mit der Schließung der Schlecker-Filialen fehlte ein Drogeriemarkt. Im Oktober vergangenen Jahres konnte die Verwaltung dann nach vielen Anläufen Vollzug melden, die Rossmann-Ansiedlung verkünden. Nachdem die Politik alle Steine aus dem Weg geräumt hatte, die „Ense-Passage“ gewichen war, wurde mit dem Bau des Gebäudes nach Erhalt der Genehmigung im Juli begonnen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare