Einsatz in der Nacht

Plötzlich war alles dunkel: Kellerbrand und Stromausfall - Rauchmelder rettet Leben!

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Die Feuerwehr war rund zwei Stunden im Einsatz.

Ense - In der Nacht zu Montag rückte die Feuerwehr Ense zu einem Kellerbrand in Waltringen aus. Sie war alarmiert worden, nachdem ein Rauchmelder die Bewohner eines Einfamilienhauses gewarnt hatte.

Gegen Mitternacht war der Brand in einem Einfamilienhaus an der Straße "Diers Garten" über den Notruf gemeldet worden.

Nach Angaben von Enses Wehrchef Andreas Düser war das Feuer im Bereich des Heizungskellers, der auch als kleine Werkstatt genutzt wird, ausgebrochen. Wie die Polizei am Morgen mitteilte, hatte sich wahrscheinlich ein Koffer mit mehreren Akkus (für Werkzeuge) durch Überhitzung selbst entzündet.

Eigentümer rechtzeitig gewarnt - dieser wählt den Notruf

Durch die Rauchentwicklung hatte ein Rauchmelder Alarm geschlagen und die Familie gewarnt. Der Eigentümer bemerkte den Geruch und verständigte umgehend die Feuerwehr. Da das Gerät rechtzeitig vor der Gefahr warnte, wurde niemand verletzt.

Zu diesem Zeitpunkt war es bereits so weit, dass im gesamten Haus Stromausfall herrschte, da Leitungen im Keller verschmort waren.

Drei Angriffstrupps gingen unter schwerem Atemschutz ins Gebäude vor und konnten den Brand schnell löschen und den Keller lüften. "Der Kellerraum war stark verrußt ein Gebäudeschaden entstand nicht. Der Sachschaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt", heißt es von der Polizei.

Im Einsatz waren die Löschgruppen Waltringen, Höingen und Hünningen und eine Gruppe aus Bremen vor Ort. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet.

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