Neuer Kindergarten Niederense

CDU plädiert für eine alternative Zuwegung

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Die Stichstraße ist aus Sicht der Anwohner als Zuwegung für den neuen Kindergarten nicht geeignet. 

NIEDERENSE - Die CDU macht sich für eine alternative Zuwegung zum geplanten neuen Kindergarten im „Alten Kamp“ stark. Doch nicht nur das: Die Fraktion ist sogar bereit, den ins Auge gefassten Standort auf einem gemeindeeigenen Grundstück südlich des Baugebiets in Frage zu stellen, insofern sich mögliche Alternativen nicht realisieren lassen. So weit aber muss es nicht kommen, wie Bürgermeister Hubert Wegener  andeutete

Denn angesichts der Kritik an der geplanten Zuwegung über die Stichstraße „Schreibers Hof“ zum vorgesehenen neuen Kindergarten in Niederense hat die Verwaltung nach Varianten gesucht und will diese im Planungs- und Umweltausschuss präsentieren.

Und auch wenn Bürgermeister Hubert Wegener der Sitzung nicht vorgreifen mochte, so sieht es danach aus, als könne man auf anderen Wegen den neuen Kindergarten erreichen. Bedingung allerdings ist, dass die Politik bereit ist, zusätzliches Geld in die Hand zu nehmen. Genehmigungstechnisch sieht man im Rathaus keine unüberwindbaren Hürden. Und genau das könnte der CDU entgegenkommen. 

Denn unmissverständlich haben deren Ratsmitglieder Luzia Fleißig, Georg Busemann, Josef Risse, Silvia Klein und Heinrich Frieling bei einem Ortstermin am Montagabend zugesagt, sich für eine alternative Zuwegung stark zu machen, da man die Stichstraße „Schreibers Hof“ ebenfalls nicht unbedingt für geeignet hält. Am Standort selber würde man dagegen nicht unbedingt rütteln wollen, da man ihn – ausgenommen der Zuwegung – für optimal hält.

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