Arbeiten am Hang

Möhnestraße (K 8): Riesige Umleitungen bleiben Bürgern erspart

Die SPD-Vertreter aus Möhnesee und Ense haben sich den Start der Arbeiten an der Kreisstraße 8 angeschaut. Christian Klespe, Michael Heierhoff, Stephanie Schlüter und Hans-Werner Neumann (von links) hoffen auf schnelle Fortschritte.
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Die SPD-Vertreter aus Möhnesee und Ense haben sich den Start der Arbeiten an der Kreisstraße 8 angeschaut. Christian Klespe, Michael Heierhoff, Stephanie Schlüter und Hans-Werner Neumann (von links) hoffen auf schnelle Fortschritte.

Die Arbeiten an der Möhnestraße (K 8) und der Bundesstraße 516 überschneiden sich nicht. Das teilen die Vertreter der SPD aus den Gemeinden Ense und Möhnesee nach einem Gespräch mit Thomas Schäckel, dem Leiter der Abteilung Straßenwesen beim Kreis Soest, mit.

Niederense/Günne - Nach dem Start der Arbeiten zur Hangsicherung an der Möhnestraße hatten sich die Sozialdemokraten getroffen, um den Start der Arbeiten zu begutachten. Stephanie Schlüter und Christian Klespe aus Möhnsee waren mit den Enser Vertretern Michael Heierhoff und Hans-Werner Neumann vor Ort. Nach 13 gefühlt endlosen Monaten herrsche Erleichterung, dass die Bauarbeiten endlich gestartet und nun ein Ende in Sicht ist. Seit Februar 2020 ist die Kreisstraße gesperrt. Auslöser war ein Zwischenfall, bei dem eine Autofahrerin über auf der Straße liegende größere Steine gefahren ist, die von der Böschung heruntergefallen waren.

Die seit der Sanierung der Straße fehlenden Markierungen sollen parallel zu den Arbeiten am Hang erledigt werden. Auf Nachfrage habe Thomas Schäckel ausdrücklich erklärt, dass es keine Kollision mit den vorgesehen Sanierungsarbeiten auf der B 516 geben wird.

Abstimmung mit Straßen NRW

Erst nach der Beendigung der Sicherungsarbeiten am Hang der K 8 soll der dritte Bauabschnitt aus der B 516 durchgeführt werden. Das habe der Kreis mit dem Straßenbauamt des Landes abgestimmt, so die SPD.

„Dies wird alle Bürger aus Ense und Möhnesee umso mehr erfreuen, weil sie schon Sorgen haben, riesige Umleitungen in Kauf nehmen zu müssen“, teilt die SPD abschließend mit.

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