Laternen sorgen für mehr Licht auf dem Gehweg im Schatten des "Merowingerfelds" in Bremen  

+
Die Bagger rollen am Wall zum „Merowingerfeld“ und schaffen die Voraussetzung, dass der Gehweg demnächst erleuchtet wird.

Bremen – Es werde Licht. Zumindest entlang des Gehweges an der L 673 zwischen den beiden Kreisverkehren im Schatten des bis zu 7 Meter hohen Walls am Baugebiet „Merowingerfeld“.

Denn nachdem die Politik dem Antrag der Bürgergemeinschaft aus dem Jahr 2017 gefolgt war und Geld für die Installation von Laternen zur Verfügung gestellt hatte, werden derzeit die baulichen Voraussetzungen mit der Aufstellung der Masten und der Verlegung der Kabel geschaffen. 

Angeregt hatte die BG die Beleuchtung, da der Gehweg als fußläufige Verbindung zwischen den Wohngebieten Silberberg und Rauschenberg „stark frequentiert“ sei. Sobald der Wall des Baugebietes „Merowingerfeld“ aufgeschüttet sei – „fällt auch kein Restlicht aus dem Ortskern auf diesen Gehweg“, war die Bürgergemeinschaft damals überzeugt. Von daher plädierte sie für eine angemessene Ausleuchtung des Gehwegs.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare