Enser Sicherheitsunternehmen Inotec eröffnet Forum für Evakuierung

Tür warnt mit großem, rotem X vor Feuer

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Gäste und Gastgeber vor dem neuen Präsentationsgebäude „Cube – Forum für Evakuierung“ in Ense-Höingen (von links): Bürgermeister Hubert Wegener, Landrätin Eva Irrgang, Inotec-Geschäftsführer Michael Langerbein, Kreistagsabgeordneter Oliver Pöpsel, Vorsitzender des Ausschusses für Regionalentwicklung, Kreis-Wirtschaftsförderer Volker Ruff und sein Mitarbeiter Artjom Hahn.

Ense - Im erst Ende Oktober nach dreijähriger Bauzeit eröffneten „Cube – Forum für Evakuierung“ demonstriert das Enser Unternehmen Inotec Sicherheitstechnik GmbH seinen Kunden, wie mit innovativer Not- und Sicherheitsbeleuchtung Gebäude schnell und sicher evakuiert werden können. Bei einem Firmenbesuch stellte Michael Langerbein, einer von zwei Geschäftsführern, Landrätin Eva Irrgang das neue Präsentationsgebäude vor.

Mit von der Partie waren Bürgermeister Hubert Wegener, der Kreistagsabgeordnete Oliver Pöpsel, der Vorsitzender des Ausschusses für Regionalentwicklung, Kreis-Wirtschaftsförderer Volker Ruff, und sein Mitarbeiter Artjom Hahn. 

Die Gäste erfuhren, dass im Cube ab 2019 jährlich mindestens 25 Schulungen für Elektro- und Brandschutzplaner, aber auch Architekten und Bauherrn durchgeführt werden sollen. „Wir entwickeln Innovationen in Sachen Sicherheitstechnik und Sicherheitsbeleuchtung im Dialog“, beschrieb Michael Langerbein das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens. „Mit unseren Kunden sind wir in Ense regelmäßig im Gespräch, um deren Projekte mit den rechtlichen Anforderungen in Einklang zu bringen und ihnen wirtschaftliche Lösungen mit einem sehr hohen Sicherheitsniveau anbieten zu können.“ 

Von den aktuell 307 Mitarbeitern arbeiten 230 am Standort in Ense. „Mitarbeiterbindung ist für uns ein ganz wichtiges Thema. Denn unsere Fachkräfte müssen über die Ausbildung hinaus zwei Jahre für die spezifischen Anforderungen bei der Sicherheitsbeleuchtung und deren Anwendungsbereiche intern geschult werden,“ erläuterte Geschäftsführer Langerbein. 

Um sich von der internationalen Konkurrenz abzusetzen, ist weiterhin eine hohe Innovationskraft erforderlich. Zudem pflege das Unternehmen gute Hochschulkontakte, berichtete Michael Langerbein. Auch die Nähe zu regionalen Zulieferern sei für das Unternehmen wichtig. Gemeinsam mit weiteren regionalen Partnern habe man vor der Cube-Eröffnung eine Tür entwickelt, die mit Sensorik und LED-Technik auf dem Glas der Tür mit einem roten X warnt, wenn dahinter eine Gefahr, zum Beispiel Rauch oder Feuer, lauert.

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