Land stellt Heimathaus-Umbau in Ense-Bremen sicher

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Die energetische Sanierung des Gebäudes sowie den Dachgeschoss-Ausbau und die Schaffung eines behindertengerechten Aufgangs will man mit dem Geld vom Land und einem Anteil der Gemeinde von 53.000 Euro in Angriff nehmen.

Bremen – Für den Heimathaus-Umbau in Bremen hat das Land Fördermittel „in Höhe von 80 Prozent der Kosten in Aussicht gestellt.“

Entsprechende Anzeiger-Informationen hat Bürgermeister Hubert Wegener am Dienstag auf Nachfrage bestätigt. Damit ist eine wesentliche Hürde zur Umsetzung der 265.000 Euro teuren Maßnahme genommen.

Denn von einem schlüssigen Finanzierungskonzept hatte die Enser Politik die Bereitstellung von 20 Prozent der notwendigen Ausgaben abhängig gemacht. Mithin kann der Heimatverein Bremen wohl fest damit rechnen, dass der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 12. Dezember, um 18 Uhr im Rathaus die erbetenen 53. 000 Euro frei gibt. 

Zumal die CDU-Fraktion gestern erklärte, dass die zugesagten Mittel durch die Bezirks- beziehungsweise Landesregierung aus dem Heimatzeugnis-Förderprogramm „eine unkomplizierte und absolut verlässliche Förderzusage“ darstellten. Insofern stimme man im Rat für die Bereitstellung von 53.000 Euro im Jahr 2021 zur Modernisierung des denkmalgeschützten Heimathauses in Bremen, so die Christdemokraten. 

Der Schulausschuss hatte im November noch kein Geld für den Heimathaus-Umbau frei gegeben, da der Politik ein konkreter Finanzierungsplan fehlte. Wohl ging man von Zuwendungen durch die Stiftung NRW und das Ministerium für Heimat NRW aus. Gespräche, wie hoch die Zuschüsse ausfallen, müssten aber erst noch geführt werden, hieß es damals. 

Der Umbau umfasst die energetische Sanierung des Gebäudes sowie den Dachgeschoss-Ausbau und die Schaffung eines behindertengerechten Aufgangs.

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