Kontrollen zeigen Wirkung - weniger Hundekot auf öffentlichen Wegen in Ense 

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Der Fußweg hinter dem Rewe ist nicht mehr so verschmutzt.

Bremen - Die Maßnahme zeigt Wirkung. So hat die Verunreinigung öffentlicher Flächen durch Hundekot seit Einführung der Kontrollen durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes spürbar abgenommen.

Das hat Dennis Schröder, im Rathaus unter anderem für öffentliche Sicherheit und Ordnung zuständig, jetzt im Gespräch mit dem Anzeiger erläutert. Für ihn mithin klar: An dem im September eingeführten Vorgehen hält man fest.

Und so werden auch weiter Mitarbeiter des Ordnungsamtes zu verschiedenen Zeiten insbesondere auf den Fußwegen hinter dem Rewe-Markt und dem Friedhof in Bremen unterwegs seien. Ihre Aufgabe besteht dabei darin, Hundehalter bei Verstößen anzusprechen und wenn erforderlich, auch Bußgeldverfahren einzuleiten. 

Bislang allerdings, so der Verwaltungsfachmann, habe er weder ein solches Verfahren einleiten müssen noch Hund und „Herrchen“ auf frischer Tat ertappt. 

Im Sommer hatten die Verunreinigungen Ausmaße erreicht, dass es der Verwaltung zu bunt wurde, man die Kontrollen einführte. 

Wobei die Sachlage klar ist: In Ense sind Personen, die Tiere – insbesondere Hunde – mit sich führen oder zu beaufsichtigen haben, dafür verantwortlich, dass die Tiere nicht die Verkehrsflächen (Gehwege und Straßen) verunreinigen. Soweit es dazu gekommen ist, sind diese unverzüglich zu beseitigen“, heißt es.

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