Heimann "erfreut" über Zustimmung der Politik in Ense zum Bau eines Hochregal-Lagers im Industriegebiet 

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Der Bau des Hochregal-Lagers ist nur Teil der geplanten Werkserweiterung um eine Produktions- und Lagerhalle im nördlichen Bereich des Grundstückes zwischen den Bestandsimmobilien Oesterweg 27 und Oesterweg 29 im Höinger Industriegebiet

Niederense/Höingen – Die Zustimmung des Planungs- und Umweltausschusses für den Bau eines Hochregal-Lagers der Firma Theo Heimann Holding GmbH & Co. KG im Höinger Industriegebiet hat Firmenchef Jan Heimann „gefreut“.

Dieses Votum, so der Unternehmer im Gespräch mit dem Anzeiger, betrachte er auch als ein Statement für die weiteten Planungen. 

Bei zehn Ja-Stimmen von CDU, SPD, BG und FDP sowie einer Enthaltung der Grünen steht der Verwirklichung des Hochregal-Lagers, das 25 Meter in den Himmel reichen wird, nichts mehr im Wege. 

Dabei hatte vor allem BG-Ratsherr Andreas Vetter für die Zustimmung zu dieser Investition geworben. „Eine solche Industrieanlage gehört in ein Industriegebiet“, so der Politiker. Und: Dieses Hochregal-Lager verringere den Flächenverbrauch, womit eine alte Forderung gerade der Grünen umgesetzt werde.

Damit erinnerte Andreas Vetter an eine Aussage der heutigen Grünen-Fraktionschefin Dr. Stefani Konstanti. Sie hatte einst gefordert, die Unternehmen im Industriepark sollten nicht in der Breite, sondern in der Höhe wachsen.

Allerdings ist der Bau des Hochregal-Lagers nur Teil der geplanten Werkserweiterung um eine Produktions- und Lagerhalle im nördlichen Bereich des Grundstückes zwischen den Bestandsimmobilien Oesterweg 27 und Oesterweg 29 im Höinger Industriegebiet. Der jetzt beschlossene Bau eines Hochregal-Lagers mit einer Größe von 1.060,62 Quadratmetern soll parallel zur benachbarten Neheimer Straße (L 732) entstehen und mittig und parallel zwischen den bestehenden Gebäuden Oesterweg 27 und 29 liegen. Die nördliche Seite des Grundstückes ist hier deutlich geringer mit dem Hochregallager bebaut (17 Meter). Die lange Seite des Lagers reicht 62 Meter tief in Richtung der südlichen Erschließungsstraße (Oesterweg).

Bei dieser Variante hatte man der Politik zudem den Bau einer Produktions- und Lagerhalle mit einer Größenordnung von 4.629,26 Quadratmetern in Aussicht gestellt, ohne jedoch auf nähere Einzelheiten einzugehen. 

Ein Bauantrag für die Werkserweiterung ist bisher aber noch nicht eingereicht worden, hatte die Verwaltung die Politiker wissen lassen.

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