Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte

Rotes Kreuz und Feuerwehr aus Ense unterstützen Kampagne „NRW zeigt Respekt“

Stellvertretend fürs Ehrenamt trafen sich Wehrführer, DRK-Vorstand und Helfer vor dem DRK-Heim in Bremen – Wolfgang Brunnberg, Vanessa Vielberg, Stephan Vielberg, Georg Stock, Thorsten Klenter, Hans-Georg Knaup, Ludger Schwarze, Juliana Thiele und Sabrina Nöhmke (von links).
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Stellvertretend fürs Ehrenamt trafen sich Wehrführer, DRK-Vorstand und Helfer vor dem DRK-Heim in Bremen – Wolfgang Brunnberg, Vanessa Vielberg, Stephan Vielberg, Georg Stock, Thorsten Klenter, Hans-Georg Knaup, Ludger Schwarze, Juliana Thiele und Sabrina Nöhmke (von links).

Mit einem klaren „Nein zur Gewalt an Einsatzkräften“ setzt man in Ense ein deutliches Zeichen der Solidarität. Gemeinsam stellen sich die Freiwillige Feuerwehr und das DRK hinter die Kampagne „NRW zeigt Respekt“ des Innenministeriums.

Ense - „Wir wollen geschlossen ein Zeichen setzen und sagen gemeinsam mit der Feuerwehr Ense: Helfende Hände schlägt man nicht!“, führt Juliana Thiele vom DRK-Ortsverein aus.

Mit dem vom Land bereitgestellten Pin in blau, rot und weiß für Polizei, Feuerwehr sowie Rettungskräfte wolle man sich zukünftig optisch hinter die Aktion stellen, zusätzlich soll ein Statement auf den Internetseiten erstellt werden. „Wer Rettungskräfte oder Polizisten angreift, greift uns als Gesellschaft an“, sagte kürzlich auch Innenminister Herbert Reul im Zusammenhang mit der Aktion.

Eigene Erfahrungen

„Wir stehen mit dieser Kampagne hinter den Menschen, die durch ihren Job, ihre Berufung oder auch ihr ehrenamtliches Engagement anderen Menschen helfen“, so Reul. Ludger Schwarze kennt aus eigenen Erlebnissen „Unhöflichkeiten und Uneinsichtigkeiten“ bei Straßensperrungen. 

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