Gemeinde will Defibrillatoren-Anschaffung in Ense über "Leader"-Mittel finanzieren 

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An 14 Standorten soll ein AED installiert werden könnte. Mit Ausnahme von Ruhne und Gerlingen stehen zurzeit alle Ortsteile auf einer entsprechenden Liste im Rathaus.

Bremen Die Verwaltung in Ense will die flächendeckende Anschaffung von automatisierten externen Defibrillatoren (AED) mit „Leader“-Mitteln finanzieren.

So existiert im Rathaus bereits eine Liste von insgesamt 14 Standorten, an denen ein AED installiert werden könnte. Mit Ausnahme von Ruhne und Gerlingen würden danach alle Ortsteile bedacht.

Wobei in der Anschaffung wichtig ist: Die Geräte müssen mit der Ausstattung des Rettungsdienstes beim Kreises Soest verträglich sein. 

Die Kosten für Anschaffung und Wartung würden zu 65 Prozent über „Leader“-Fördermittel abgedeckt. Die restlichen 35 Prozent wiederum müsste die Gemeinde als Trägerin des Projektes beisteuern.

Im vergangenen Sommer hatte Enses Beigeordneter Andreas Fresen die Idee ins Spiel gebracht, die Gemeinde flächendeckend mit öffentlich zugänglichen AED auszustatten. 

Und schon damals schwebte ihm im Gespräch mit dem Anzeiger vor, jeden der 14 Ortsteile zu versorgen. Automatisierte externe Defibrillatoren (AED) können im Notfall lebensentscheidend sein.

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