Hünningen/Lüttringen

Gelungenes Bergfest im Doppeldorf

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Hünningen/Lüttringen - Wie schon in den Vorjahren freuten sich die Gastgeber des Bergfestes, die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft sowie die Avantgarde und die Sportschützen aus Hünningen und Lüttringen, über den zahlreichen Besuch der Einwohner des Doppeldorfes sowie vieler Gäste aus Ense und Umgebung.

Das Winter-Schützenfest erwies sich als großer Magnet für heimische und auswärtige Besucher. Mit dem Einzug der Musiker in die Schützenhalle hatte am späten Nachmittag ein unterhaltsames, kurzweiliges Programm begonnen.

Nach einer Zeit der Einstimmung der Festgäste durch das Konzert des Musikvereins Voßwinkel und des Spielmannszuges Hünningen, bei kühlen Getränken und angeregten Gesprächen, wurde um 18.30 Uhr von den Veranstaltern zum Wettkampf um die Regentenkrone aufgerufen. Männer und Frauen stellten ihr Glück auf die Probe, wobei sich wieder einige Frauen als sehr treffsicher erwiesen.

Bergfest in Hünningen-Lüttringen

Doch das Glück war dann wie schon in den vergangenen vier Jahren wieder einem männlichen Bewerber hold. Mit dem insgesamt 180. Wurf gelang es Dirk Hömberg, die letzte Holzleiste des hölzernen Schneemannes abzuwerfen – es war sein erster Versuch.

Nach der Verabschiedung des letztjährigen Königs, Gerd Josek, und der Proklamation des neuen Regenten, wurde in der Halle gefeiert. Dabei konnten sich alle über das schmackhafte Angebot einer hausgemachten Erbsensuppe nach altem Rezept, Bratwurst und frischen Laugenbrezeln freuen. Auch die Angebote in der Cocktailbar fanden wieder großes Interesse.

Mit aktueller Musik aus den Charts lockte der DJ zahlreiche Tänzer auf die Tanzfläche. Erfreut waren die Veranstalter darüber, dass das Bergfest wie in jedem Jahr von Jugendlichen und Erwachsenen jeden Alters besucht wurde und die Stimmung in der vollen Halle super war.

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