Firma Pauli baut Freiflächen-Photovoltaikanlage auf 4.900 Quadratmetern

Die Bauarbeiten sollen im Wesentlichen in sechs Wochen abgeschlossen sein und in der kommenden Woche beginnen. Mit einer Ertragsleistung von 544 kWp soll demnächst die Stromversorgung der Firma durch die Freiflächen-Photovoltaikanlage unterstützt werden.

Parsit – „Der Strompreis ist bei komplexen Bauteilen ein wichtiger Kostenbestandteil“, so Firmenchef Franz-Bernd Pauli zu dem bevorstehenden Bau einer Freiflächen-Photovoltaikanlage.

Auf dem Firmengelände in Parsit jedenfalls entsteht auf einer Fläche von ca. 4 900 Quadratmetern die bisher größte Ökostromanlage dieser Art in Ense. 

Mit einer Ertragsleistung von 544 kWp soll demnächst die Stromversorgung der Firma unterstützt werden. Franz-Bernd Pauli wörtlich: „Wir stehen immer wieder im Wettbewerb mit Anbietern aus dem europäischen Ausland. Der Strompreis in Deutschland ist sehr hoch und belastet unsere Kalkulation. Durch die neue Anlage können wir hier auf der Zeitachse ein wenig gegensteuern.“ 

Der Umwelt- und Einkaufschef Ulrich Häken pflichtet bei: „ Neben den stetigen Umsetzungen unserer Energieeffizienzvorhaben ist die Eigenstromerzeugung ein zweiter Baustein zum Erreichen unserer Ökologieziele.“

Die Bauarbeiten beginnen bereits in der nächsten Woche. Die Firmenvertreter bitten schon jetzt um Verständnis, wenn es durch die Rammarbeiten der Unterkonstruktion lauter werden sollte.

Die Bauarbeiten sollen im Wesentlichen in sechs Wochen abgeschlossen sein, so Franz-Bernd Pauli und Ulrich Häken.

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