"Enser Möbel & Mehr"  plant Projekt zur Leseförderung 

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Die Projekt-Idee präsentierten Marianne Neumann, Brigitta Rocholl, Hans-Werner und Marianne Neumann und Uwe Tasler (von links) vom Verein Enser Möbel & Mehr.

Niederense – Neues Projekt des Vereins „Enser Möbel & Mehr“. So wurde jetzt im „Raum für Alle(s)“ ein Vorhaben zur Leseförderung vorgestellt.

„Viele nehmen die Vorlesesituation in ihrem Umfeld als defizitär wahr und wollen daran etwas ändern. Sie möchten Kinder so früh wie möglich mit Büchern in Kontakt bringen und dabei ihre eigene Freude am Lesen an andere weitergeben“, so die Vorstandsmitglieder Hans-Werner und Marianne Neumann sowie Uwe Tasler.

Auf die Frage nach der Motivation, warum man Kindern vorlesen würde, höre man häufig, dass sie gut mit Menschen umgehen könnten, Talent zum Vorlesen besäßen und den eigenen Kindern früher vorgelesen hätten. Aber: Wie wird man Vorleser bzw. Lesepate?

Vorlesen, so Hans-Werner und Marianne Neumann sowie Uwe Tassler, sei eines der wirkungsvollsten Mittel, um Kindern eine erfolgreichen und fantasievollen Zugang zum Lesen zu ermöglichen.

Regelmäßiges Vorlesen rege die kindliche Phantasie an, stärke die Konzentrationsfähigkeit, fördere die Sprachentwicklung und Kommunikationsfähigkeit und erweitere den Wortschatz. Es vermittele Kindern Anerkennung und Wertschätzung durch die speziell ihnen gewidmete Zeit, wecke die kindliche Neugier – und damit die Lernbereitschaft. Es helfe unruhigen Kindern dabei, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen, trainiere die sozialen Fähigkeiten des Kindes, wecke die Freude am Lesen. Vorlesen ermögliche Kindern aus bildungsfernen Familien und Kindern mit Migrationshintergrund den Kontakt mit Büchern und verbessere dadurch die Bildungschancen. Um das Projekt in Ense anzustoßen, wollen Marianne und Hans-Werner Neumann mit Unterstützung der Gemeinde Enser Kindergärten und Grundschulen ansprechen um Vorlese-Aktionen durch Ehrenamtliche anzubieten.

Regelmäßiges Vorlesen rege die kindliche Phantasie an, stärke die Konzentrationsfähigkeit, fördere die Sprachentwicklung und Kommunikationsfähigkeit und erweitere den Wortschatz. Es vermittele Kindern Anerkennung und Wertschätzung durch die speziell ihnen gewidmete Zeit, wecke die kindliche Neugier – und damit die Lernbereitschaft. Es helfe unruhigen Kindern dabei, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen, trainiere die sozialen Fähigkeiten des Kindes, wecke die Freude am Lesen. Vorlesen ermögliche Kindern aus bildungsfernen Familien und Kindern mit Migrationshintergrund den Kontakt mit Büchern und verbessere dadurch die Bildungschancen. Um das Projekt in Ense anzustoßen, wollen Marianne und Hans-Werner Neumann mit Unterstützung der Gemeinde Enser Kindergärten und Grundschulen ansprechen um Vorlese-Aktionen durch Ehrenamtliche anzubieten.

Der Termin der ersten Vorlese-Stunden wird im Anzeiger bekannt gegeben.

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