18 AED auf Enser Gemeindegebiet

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AED können im Notfall Leben retten. Enses Beigeordneter Andres ist erfreut, dass seine Idee tatsächlich Früchte getragen hat.

Bremen – Insgesamt 18 automatisierte externe Defibrillatoren (AED) werden im Gemeindegebiet installiert. 15 über die Gemeindeverwaltung, drei weitere über Vereine, Unternehmen oder Verbände.

Das hat Enses Beigeordneter Andreas Fresen auf Anzeiger-Nachfrage mitgeteilt, um zudem anzukündigen, dass weitere Firmen dem „guten Beispiel“ folgen wollen. Und damit hat der Beigeordnete Andreas Fresen sein im vergangenen Sommer formuliertes Ziel erreicht: die flächendeckende Versorgung Enses mit öffentlich zugänglichen AED.

Schon damals schwebte ihm im Gespräch mit dem Anzeiger vor, jeden der 14 Ortsteile zu versorgen. Die Kosten für Anschaffung und Wartung werden zu 65 Prozent über „Leader“-Fördermittel abgedeckt. Die restlichen 35 Prozent wiederum muss die Gemeinde als Trägerin des Projektes beisteuern. Im vergangenen Monat bot dann die Verwaltung den Vereinen an, sich dem „Leader“-Projekt anzuschließen. Und drei Organisationen meldeten sich.

Automatisierte externe Defibrillatoren (AED) können im Notfall lebensentscheidend sein. Ein automatisierter externer Defibrillator (AED, auch Laiendefibrillator oder kurz Laiendefi) ist ein medizinisches Gerät zur Behandlung von defibrillierbaren Herzrhythmusstörungen durch Abgabe von Stromstößen. Im Gegensatz zu Defibrillatoren aus dem Rettungsdienst oder Kliniken sind AEDs wegen ihrer Bau- und Funktionsweise besonders für Erste Hilfe durch Laienhelfer geeignet.

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