Stellenausschreibung veröffentlicht

Gemeinde Ense sucht neuen Wirtschaftsförderer

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Das Luftbild zeigt den Industriepark in Höingen, dort wäre auch der neue Wirtschaftsförderer häufiger unterwegs.

Bremen – Die Verwaltung in Bremen hat die Stelle des Wirtschaftsförderers für die Gemeinde neu ausgeschrieben. Das ist nötig geworden, weil Carina Gramse das Rathaus vor mehr als zwei Monaten verlassen hat. Gramse trat einen Job in der Wirtschaftsförderung der Stadt Menden an.

In der Stellenausschreibung der Gemeinde heißt es: „Wir suchen eine Fachkraft für den Bereich Gemeindeentwicklung, Wirtschaftsförderung, Fördermittelkoordination und Klimaschutz zum nächstmöglichen Zeitpunkt“.

Bewerbungsschluss Anfang September

„Wir würden die Stelle gerne besetzten, weil viel Arbeit ansteht“, erklärt Bürgermeister Hubert Wegener. Bis zum 6. September können Bewerbungen bei der Gemeinde eingehen. Anschließend soll eine Entscheidung getroffen werden. Dabei soll dann auch der bei der Kommunalwahl am 13. September gewählte neue Bürgermeister miteinbezogen werden. „Derjenige muss dann eine Datenschutzerklärung unterschreiben“, sagt Wegener, der nach der Wahl noch einige Zeit Bürgermeister der Gemeinde bleibt.

Voraussetzung für den Job ist der Verwaltungslehrgang 2, ein Bachelor of Laws, ein Diplom-Ingenieur oder ein abgeschlossenes Bachelor-Studium der Fachrichtungen Städtebau, Raumplanung, Stadt- und Regionalplanung, Geografie oder eine vergleichbare Qualifikation, heißt es in der Ausschreibung.

Bewerberspiegel wird erstellt

Zu den Aufgaben gehören die Entwicklung gemeindebaulicher Projekte und Aufgaben innerhalb des Fachbereichs Bauen und Gemeindeentwicklung. Hinzu kommen die Betreuung und Entwicklung des lokalen Unternehmensstands und die Mitarbeit im Initiativkreis Ense. Gemeindemarketing, Aufbau von touristischen Strukturen und Maßnahmen zum Klimaschutz gehören ebenso zum Aufgabenbereich.

Die Gemeinde will dafür ein „attraktives und vielseitiges Aufgabengebiet mit aktiven Gestaltungsspielräumen“ bieten.

Carina Gramse arbeitete nur sechs Monate im Rathaus, reichte dann ihre Kündigung ein. Die eingegangenen Bewerbungen werden zunächst gesichtet und in einem Bewerberspiegel aufgelistet.

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