Ense bekommt 240.000 Euro für Ausbau der Digitalisierung in den Schulen 

Die Digitalisierung nimmt in der Schule immer breiteren Raum ein.

Bremen – 240.000 Euro bekommt die Gemeinde Ense für die weitere Digitalisierung ihrer Schulen.

Das hat das Landeskabinett entschieden und damit den Weg frei gemacht für die Auszahlung der Fördermittel.

Wofür man das Geld vor Ort konkret einsetzen wird, ist nach Auskunft von Fachbereichsleiter Alois Langesberg, im Rathaus unter anderem für die Schulen zuständig, noch offen. Zunächst will man die Richtlinien studieren, danach in Absprache mit den Schulleitern ein Konzept entwickeln. In der nächsten Schulausschusssitzung am 19. November will sich dann die Politik mit dem Thema befassen.

Wobei seit dem Wochenende die Gemeinde als Schulträger bei der Bezirksregierung in Arnsberg Anträge stellen kann. Und gefördert werden soll mit dem Geld die Informationstechnik (IT)-Grundstruktur mit dem Aufbau oder der Verbesserung der digitalen Vernetzung in Schulgebäuden und auf Schulgeländen, dem Aufbau oder der Verbesserung des schulischen WLAN sowie durch die Anschaffung von Anzeige- und Interaktionsgeräten (zum Beispiel interaktive Tafeln, Displays nebst zugehörigen Steuerungsgeräten) zum Betrieb in der Schule, mit Ausnahme von Geräten für vorrangig verwaltungsbezogene Funktionen.

Nordrhein-Westfalen hat aus dem Digitalpakt Schule 1,054 Milliarden Euro erhalten. In den Regierungsbezirk Arnsberg fließen davon 193 Millionen Euro.

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