Seit zehn Jahren immer eine gute Jugendarbeit geleistet

Diözesanjungschützenmeister Hendrik Hillebrand (vierter von links) zeichnete Ulrich Frieling (sechster von links) mit dem „Diözesanverdienstorden der Jugend in Silber“ aus.

Sieveringen – Ganz im Zeichen der vor zehn Jahren gegründeten Jungschützenabteilung stand am Samstag das Sieveringer Schützenfest.

Jungschützenchefin Christin Nöcker begrüßte zum Festzug und der anschließenden Geburtstagsfeier die Jungschützenabordnungen samt ihren Brudermeistern und Fahnen aus Oberense, Ostönnen und Mawicke.

Ein besonderes Willkommen galt Diözesanjungschützenmeister Hendrik Hillebrand (Schwaney bei Paderborn), seinem Stellvertreter Peter Taprogge (Höingen) und Diözesanschatzmeister Manuel Hupertz (Westönnen), der gleichzeitig auch das Amt des Jungschützenmeisters im Bezirk Werl-Ense inne hat.

Christin Nöcker machte deutlich, dass die Sieveringer Jungschützen eine stetig wachsende Gruppe sei. Auch die bereits ausgeschiedenen Mitglieder seien immer bei jeder Veranstaltung dabei.

Brudermeister Alfons Wortmann dankte seinen Vorstandskollegen Mario Schinner und Daniel Becker, die vor zehn Jahren die Geburtsstunde der Sieveringer Jungschützenabteilung eingeläutet hatten.

Schützenfest in Sieveringen

Glückwünsche zum zehnten Geburtstag und ein großes Dankeschön überbrachte der Jungschützenmeister des Diözesanverbandes Paderborn des „Bundes der St. Sebastianus Schützenjugend“ (BdSJ), Hendrik Hillebrand aus Schwaney bei Paderborn. Der erste Mann des BdsJ hob hervor, dass zehn Jahre Jungschützenabteilung „auch bedeuten, in dieser Zeit immer einer gute Jugendarbeit geleistet zu haben“.

Der Diözesanjungschützenmeister hatte aber auch einen „Diözesanverdienstorden der Jugend in Silber“ im Gepäck, mit dem er Ulrich Frieling für dessen hervorragende Arbeit auszeichnete. Frieling war zunächst im Vorstand der Sieveringer Jungschützen, dann im Vorstand der Bezirksjungschützen Werl-Ense und fungierte schließlich bis zum Frühjahr diesen Jahres als Jungschützenmeister des Bezirks.

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