Bernhardusplatz: FDP bringt Idee für Neuordnung des Areals in Niederense ins Spiel  

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Verschwinden die Poller, könnten die Busse vor der Kirche herfahren, so die Überlegung der FDP. 

Niederense - Die Überlegungen zur Neuordnung des Bernhardusplatzes in Niederense mit einer möglichen Verlegung der Bushaltestelle haben jetzt auch die Politik erreicht.

So wollte Willi Lakenbrink (SPD) im Planungs- und Umweltausschuss am Donnerstagabend von der Verwaltung wissen, wie weit die Gedankenspiele im Rathaus mittlerweile gediehen seien, über die der Anzeiger am 31. Oktober erstmals berichtet hatte. 

Und Enses Beigeordneter Andreas Fresen wiederholte den damaligen Stand der Dinge: So prüfe man, ob eine Verlegung der Bushaltestelle an die Bahnhofstraße Sinn mache. Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, müsste dafür aber eine separate Busspur auf der Seite der Straße Zum Westenbruch angelegt werden.

FDP-Ausschussmitglied Bernd Goeke brachte eine weitere Idee ins Spiel: Die Entfernung der Poller vor der Kirche, damit die Busse vor dem Gotteshaus herfahren und wieder auf die Bahnhofstraße einmünden könnten. Schließlich, so der Politiker, sei der Platz gerade bei kirchlichen Veranstaltungen zugeparkt und erst so sorge für Rangier-Probleme bei den Bussen. Insofern könne die Kirchengemeinde auch ihren Teil zur Lösung des Problems beitragen. 

Zwar sagte Andreas Fresen eine Prüfung zu, ließ aber auch erkennen: „Eine Lösung für die Verkehrsführung und die Ordnung auf dem Bernhardusplatz zu finden, die besser ist als die bisherige, ist schwer.“

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