36 Aussteller in der Hubertushalle Niederense

15. Enser Messetage "MeTa": Auf Augenhöhe mit den Besuchern

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Bohren keine dünnen Bretter: Initiativkreis-Chef Ralf Hettwer, Vize-Landrätin Irmgard Soldat, Organisator Henning Post und Bürgermeister Hubert Wegener (von links).

Niederense  - „Nur durch Veränderungen und Flexibilität bleiben wir erfolgreich“ – während sich der Initiativkreis-Vorsitzende Ralf Hettwer über einen Wandel der Enser Messetage durch sechs neue Aussteller und eine zweite Auflage des Moonlight-Samstags freute, betonte er in seiner Eröffnungsrede der 15. MeTa zugleich, wie wichtig Beständigkeit und Kontinuität als Erfolgsfaktoren für die heimische Leistungsschau sind. 

Mit 36 Ausstellern aller Gewerke in der Hubertushalle in Niederense könne man ein deutliches Zeichen von Beständigkeit aussenden. „Das ist auch, wofür der Initiativkreis steht“, betonte Hettwer. Dennoch sei ein stetiger Prozess der Erneuerung unabdingbar: „Wir müssen uns bewegen und immer wieder neue Ideen des Handels im Initiativkreis lebendig halten.“ 

Nachdem sich die Gäste am Samstag zu den Themen „Bauen, Wohnen, Leben“ informiert hatten, warteten auf sie im Rahmen des zum zweiten Mal ausgerichteten Moonlight-Samstags ab 17.30 Uhr Party-Musik vom DJ, kulinarische Köstlichkeiten und Cocktails – für Ralf Hettwer ein Zeichen der ständigen Neuerfindung der MeTa. 

„Da ist Unterstützung von Fachleuten gefragt“

„An diesem Wochenende können wir als Aussteller die Chance nutzen, unsere Besucher Auge in Auge zu beraten und zu inspirieren“, sagte der Vorsitzende und freute sich über sechs neue Unternehmen, die zum ersten Mal dabei waren. 

Ense Messetage "MeTa" 2019

Mit einem Zitat des Handballprofis Stefan Kloppe unterstrich Hettwer die hohe Relevanz der Veränderungen der Messetage: „Wenn du immer nur das tust, was du bisher getan hast, wirst du auch nur das bekommen, was du bisher bekommen hast.“ Der Initiativkreis-Chef ergänzte: „Ich finde das sehr treffend, denn nur durch Veränderungen und Flexibilität bleiben wir erfolgreich. Wir bewegen uns und bemühen uns, durch positive Veränderungen neue Ergebnisse zu erzielen und auf uns aufmerksam zu machen.“ 

Insbesondere deshalb war sich Ralf Hettwer bei der Eröffnung am Samstag sicher, dass an den zwei Messetagen vor allem Bau- und Kaufinteressierte von der Informationsvielfalt der Veranstaltung profitieren würden. „Wer ein Haus bauen oder möglicherweise ein altes Gebäude sanieren will, muss heutzutage an vieles denken. Nicht nur an die Finanzierung, auch an die Energierichtlinien, an bautechnische Details, an das Ausschöpfen von Fördergeldern. Da ist die Unterstützung von Fachleuten gefragt.“ Genau diese Unterstützung biete man während der Messe unter einem Dach an. Zum Schluss richtete Hettwer einen Appell an die 36 Aussteller, damit die MeTa auch künftig viele Besucher anziehe: „Wenn wir uns hier umsehen, stellt sich heraus, dass die Veränderungen auch Verbesserungen sind. Gehen Sie aufeinander zu, knüpfen Sie neue Kontakte und wagen Sie Veränderungen.“ 

„Messe zeigt, was Enser Betriebe leisten“ 

In ihrem Grußwort würdigte zudem auch Vize-Landrätin Irmgard Soldat den Facettenreichtum der Gewerbeschau. „Ich finde es immer wieder interessant zu sehen, wie breit das Angebot unserer regionalen Unternehmen gefächert ist. Ob es um eine neue Küchenzeile geht, die Neugestaltung eines Badezimmers, des Gartens oder um wichtige Versicherungen für das Haus – die Messe zeigt, was Enser Betriebe und angrenzende Unternehmen leisten und stellt die Stärken der Region heraus.“ Dadurch werde erst richtig deutlich, wie viele Fachleute es in der näheren Umgebung gibt, so Irmgard Soldat.

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