Andreas Fresen steht als Bürgermeister-Kandidat in Ense nicht zur Verfügung

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Der Schreibtisch von Andreas Fresen steht ab Herbst 2020 nicht im Bürgermeister-Zimmer.

Bremen – Die erste Entscheidung ist gut ein Jahr vor der Kommunalwahl 2020 gefallen: Andreas Fresen, Beigeordneter in der Verwaltung, steht als Bürgermeister-Kandidat nicht zur Verfügung. Das hat der Verwaltungsfachmann auf Anzeiger-Nachfrage gestern erklärt.

Dabei stellte er ausdrücklich und unmissverständlich klar: Dieser Entschluss habe vor allem „persönliche Gründe“ und sei „keine Entscheidung gegen Ense.“ Ganz im Gegenteil: Mit aller Kraft und allem Engagement wolle er die Arbeit in seinem Fachbereich „Bauen und Gemeindeentwicklung“ weiterführen. Zumal er sich dabei auf ein kompetentes und motiviertes Team verlassen und stützen könne. Hinzu komme, dass ihm die erst vor wenigen Monaten übertragene Aufgabe des Geschäftsführers der Ense-Werke GmbH am Herzen liege, die er fortführen wolle.

Andreas Fresen war am 12. Januar 2016 einstimmig zum Beigeordneten der Gemeinde Ense für die Dauer von acht Jahren gewählt worden.

Die Amtszeit von Bürgermeister Hubert Wegener endet mit der laufenden Wahlperiode. Eine erneute Kandidatur hatte er frühzeitig gegenüber dem Anzeiger ausgeschlossen.

Die nächsten Kommunalwahlen in Nordrhein- Westfalen werden im Herbst 2020 stattfinden.

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