Tiere waren waren im Eis eingebrochen und gestorben

Nach Eis-Drama: Tote Wasserbüffel sind endlich geborgen

Zwei Tote Wasserbüffel werden aus dem See in der Woeste gezogen.
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Zwei Tote Wasserbüffel werden aus dem See in der Woeste gezogen.

Letztes Kapitel des Eis-Dramas im Naturschutzgebiet Woeste im Kreis Soest. Die Mitte Februar durchs Eis gebrochenen und ertrunkenen Tiere sind geborgen worden. Es gibt aber auch eine erfreuliche Nachricht.

Bad Sassendorf-Ostinghausen - Mit einem Trecker mit Forstseilwinde sind die beiden Wasserbüffel aus der Woeste geborgen worden, die Mitte Februar in das Eis einer Wasserfläche eingebrochen und ertrunken waren.

Mit Hilfe eines Bootes wurde das Seil zunächst jeweils festgemacht, anschließend wurden einer der Kadaver nach dem anderen an Land gezogen. Die beiden toten Tiere wurden sodann vom Abdecker abgeholt.

Übrige Büffel in Paddock gehalten

Die übrigen Büffel wurden noch bis diese Woche in dem zwischenzeitlich aufgebauten Paddock gehalten, zusätzlich wurde diese Gelegenheit genutzt, um die vorgeschriebene jährliche Blutuntersuchung der Tiere durch den Tierarzt durchzuführen. Nach der Eingewöhnung an den Laufgang wurden die Tiere darin durch ein Fanggitter festgehalten.

Wie John Royer von der Five-Star-Ranch berichtet, wurden ergänzend auch gleich Trächtigkeitsuntersuchungen vorgenommen.

Bei den Wasserbüffeln wurde die jährliche Blutuntersuchung durchgeführt. Nach der Eingewöhnung an den Laufgang wurden die Tiere darin durch ein Fanggitter festgehalten.

Tolle Nachricht: Nachwuchs ist unterwegs

Erfreuliches Ergebnis: Demnächst gibt es wieder Büffelnachwuchs in der Woeste. Nach den Untersuchungen und dem Ersatz verloren gegangener Ohrmarken wurden die Tiere aus dem Fanggitter wieder entlassen.

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