Laienspieler bringen Liebe und Frieden auf die Bühne

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Der Vorstand der Theatergruppe Weslarn präsentierte den Mitgliedern während der Jahreshauptversammung am Freitag im Pilgerhof das neue Theaterstück für die Saison 2020. Von links: Schriftführerin Manuela Previdi, Regisseurin Ariane Falkenberg, Kassierer Hinrich Balsters, der ehemalige Vorsitzende Frank Liedmeier, die zweite Vorsitzende Natascha Kuhn und der neue erste Vorsitzende Mike Bruns.

Weslarn – Die Theatergruppe Weslarn steht in den Startlöchern für die Spielzeit 2020. Mitte März öffnet sich der Vorhang in der Weslarner Schützenhalle für die muntere Komödie „Love and Peace im Landratsamt“ von Andreas Wening. Regisseurin Ariane Falkenberg stellte das Stückwährend der Generalversammlung im Pilgerhof vor und erfuhr allgemeine Begeisterung. 

Zwölf Schauspieler agieren in fünf Vorstellungen auf der Bühne. Die Rollen sind vergeben, jetzt wird fleißig geprobt. Zuvor wurde im Rahmen der Vorstandswahlen das Amt des ersten Vorsitzenden neu besetzt. Für Frank Liedmeier steht nun Mike Bruns an der Spitze der Theatergruppe. Der Verein freute sich, drei neue Mitglieder zu begrüßen. 

Es sind Dagmar und Bernhard Kaup sowie Sandra Nitsch. Letztere steht für das neue Theaterstück bereits auf der Besetzungsliste. Beim Rückblick auf die Spielzeit 2019 hörte die Versammlung zufriedenstellende Zahlen.

 „900 Besucher haben in fünf Aufführungen die Komödie „Dem Himmel sei Dank“ besucht. Das ist sehr erfreulich“, berichtete Schriftführerin Manuela Previdi. Der Vorstand hofft, auch im kommenden Jahr wieder eine ähnlich gute Resonanz zu erzielen. Alt bewährte Schauspieler wollen ihr Publikum 120 Minuten lang mit Humor, Spielfreude und Situationskomik mitreißen. Hier schon mal ein kleiner Ausschnitt aus dem Inhalt des Drei-Akters „Love and Peace im Landratsamt“: Wahlkampf im Kreis Rümmelsbach. Der seriöse und beliebte Landrat Bernhard Oppenau stellt sich sehr gelassen auf seine Wiederwahl ein. Sogar seiner verbiesterten Kontrahentin aus der Opposition, Hilde Brustwickel-Schnödesenf, kann er gelassen den Schneid abkaufen. Alles läuft gut im Rümmelsbach, bis den Landrat ganz unverhofft seine Vergangenheit wieder einholt.

 Die 70er- Jahre halten Einzug ins Landratsamt, und durch viele turbulente Verwirrungen verliert der ruhige Landrat langsam aber sicher den Durchblick der Gegenwart und seiner unbestimmten Zukunft. 

Mehr wird vorerst nicht verraten. Die Aufführung findet Mitte März an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden Samstag/ Sonntag und Freitag/Samstag/ Sonntag statt. Einzelheiten zu den genauen Terminen und der Kartenvorbestellung werden noch bekannt gegebe

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