Fassbieranstich: Sälzermarkt 2019 wird mit Hammerschlägen eröffnet

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Der Sälzermarkt kann kommen, das Programm steht, das berichten (von links) Marktmeister Helge Dettmar, Hans-Helmut Gans vom Vertrieb der Brauerei Hohenfelder, Veranstalter Ralf Gerstemeier, Marketingleiter Olaf Bredensteiner sowie Thomas Schnabel und Andre Arndt von der Sparkasse Soest-Werl.

Bad Sassendorf – Das ist neu beim bewährten Sälzermarkt: Das Startsignal für das bunte Treiben wird mit einigen gezielten Schlägen mit dem Holzhammer gegeben. Der Fassanstich und die anschließende Freibierrunde, bis das 30-Liter-Fässchen geleert ist, sollen zu Beginn einen neuen Akzent setzen.

Dafür wird der so genannte VIP-Rundgang entfallen, wie Veranstalter Ralf Gerstemeier berichtet, nach dem gemeinsamen Auftakt können die Ehrengäste dann nach Lust und Laune über den Markt schlendern. Zum gemütlichen Schlendern sind aber nicht nur die Ehrengäste eingeladen, sondern alle Interessierten. 

Mit 100 bis 120 Ständen bietet auch die 32. Ausgabe des Sälzermarktes wieder eine bewährte Mischung aus hochwertigen Accessoires für Haus und Garten, an Schmuck für Sie und Ihn, und an vielen kulinarischen Köstlichkeiten, verspricht Marktmeister Helge Dettmar. 

65 bis 70 Prozent der Anbieter sind Stammkunden, darunter der Weinhändler, die „Alte Vogtei“ aus Lohne, Stände mit Bratwurst, Fisch, Pilzgerichten, Flammkuchen, Crêpes, Waffeln und Eiserkuchen, Räucherwürsten und zwei Bäckerei-Ständen, die vor Ort frisches Brot backen. 

Das Marktgeschehen zieht sich vom Jahnplatz mit den Kinderaktionen über den Sälzerplatz bis zur Kurparkpromenade hin. Das i-Tüpfelchen sind auch in diesem Jahr verschiedene Bands und der Spielmanszug der Freiwilligen Feuerwehr. Alles in allem eine Mischung, die sich über die Jahre hinweg bewährt hat, erklärt Olaf Bredensteiner, der Leiter des Ortsmarketings. 

In den 32 Jahren seines Bestehens habe sich der Sälzermarkt zu einer Veranstaltung entwickelt, die weithin bekannt ist. Damit sei der Sälzermarkt die Veranstaltung, die die meisten Besucher an einem Wochenende nach Bad Sassendorf zieht. Die heimische Gastronomie profitieren ungemein von dem Markt, ähnliches gelte für den Einzelhandel im Ort. 

Besucher, die neben dem Markttreiben den Kurpark genießen wollen, müssen wegen der Bauarbeiten Einschränkungen hinnehmen. Zugleich soll daher die Chance genutzt werden, diese Besucher über die Entwicklung zu informieren. Die nächste Ausgabe des Infoblatts „Perspektive Bad Sassendorf“ liegt zum Sälzermarkt druckfrisch vor und wird an den einschlägigen Stellen ausgelegt, so Bredensteiner.

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