Der aktuelle Stand

Das ist der Neubau an der Alleestraße - die ersten Mieter wohnen schon dort!

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Der Neubau Ecke Alleestraße/Mörikestraße ist inzwischen fertig und die ersten Bewohner sind auch schon eingezogen, ebenso eine Praxis für Physiotherapie. Auch die Caritas-Sozialstation residiert künftig hier, um für die Bewohner da zu sein.

Bad Sassendorf – Der Neubau so gut wie fertiggestellt, und die ersten Bewohner sind ebenfalls bereits eingezogen: Auch die Physiotherapiepraxis residiert nun in den neuen Räumen. So stellt sich der aktuelle Stand bei dem Neubau des Wohn- und Geschäftshauses Ecke Alleestraße/Mörike Straße dar. Seit Dezember ist der Neubau fertig gestellt, berichten das Generalunternehmen Hans und Lenze aus Geseke und das Architekturbüro Wieneke aus Erwitte auf Nachfrage.

25 seniorengerechte und bezahlbare Wohnungen, drei Wohngemeinschaften für Demenzkranke und eine Tagespflege mit etwa 20 Plätzen, das alles unter der Federführung des Caritas-Verbandes im Kreis Soest: Auf dieser Grundlage wurde der erste Bauabschnitt für den Gebäudekomplex „Wohnen an der Rosenau“ in den vergangenen Jahren durch die Familie Eberlein auf den Weg gebracht. 

Im April vorigen Jahres wurde Richtfest gefeiert, in diesem Frühjahr zieht die Caritas-Sozialstation von der Bahnhofstraße an die Mörikestraße um. Schließlich ist die Sozialstation ein zentraler Baustein für das Wohnkonzept. 

Dass die Wohnungen nach Fertigstellung des Neubaus zügig bezogen werden, war schon im Vorfeld zu erwarten gewesen. Laut Caritas-Sozialstation hatten zwischenzeitlich mehr als 50 Personen auf der Liste der Interessierten gestanden. 

Im Erdgeschoss des Neubaus will die Caritas ihre Sozialstation mitsamt ihren ambulanten Angeboten unterbringen, zudem betreut der Caritasverband die Senioren-Wohngemeinschaften mit jeweils acht Zimmern. 

Im Obergeschoss sind zusätzlich 25 seniorengerechte Wohnungen für bis zu zwei Personen entstanden, die alle auch per Aufzug und barrierefrei erreichbar sind. Die „Wohnungen mit Service“ sollen eine selbstständige Lebensführung ermöglichen, falls erforderlich gekoppelt mit Hilfeleistungen, erläutert der Caritasverband.

Als alternative Wohnform zum Eigenheim verbänden diese Wohnungen den Komfort und die Annehmlichkeiten einer modernen Mietwohnung mit einer barrierefreien und altengerechten Ausstattung. Privatsphäre und Autonomie der Bewohner blieben gewahrt, dank der Sozialstation seien die Mieter aber nicht allein, wenn Hilfe nötig ist, so der Caritasverband.

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