Kunstrasenplatz: SCN setzt auf Hilfe vom Land

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Geschäftsführer Hans-Wilhelm König wurde vom Vorsitzenden Reinhard Mutsch (Zweiter von rechts) und dem zweiten Vorsitzenden Andreas Bahne (links) verabschiedet.

Neuengeseke - Der SC Neuengeseke hofft von einem Förderprogramm des Landes profitieren zu und auf diese Weise einen Kunstrasenplatz bauen zu können. Sportlich sei der Verein jedenfalls so aufgestellt, dass die Voraussetzungen erfüllt sind, hieß es jetzt in der Jahreshauptversammlung.

 „Vor zwei Jahren hatte ich den Traum von einem Kunstrasenplatz. Das wird langsam realistischer, da das Land NRW für Kunstrasenplätze Fördermittel in Höhe von 300 Millionen Euro in Aussicht gestellt hat.“ Andreas Bahne, zweiter Vorsitzender des SC Neuengeseke, ließ jetzt in der Jahreshauptversammlung des SC Neuengeseke keinen Zweifel daran, dass der Verein alles dran setzten werde, um ein Stück von diesem Kuchen abzubekommen. 

Auch wenn es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein könnte, weil viele Sportvereine Fördermittel beantragen. Das Land habe mitgeteilt, so Bahne, dass die Richtlinien für einen entsprechenden Antag Mitte Februar an die Kommunen gehen. Dann werde man weiter sehen. 

Bei Bürgermeister Malte Dahlhoff, Ortsvorsteher Reinhard Klöne und Ratsmitglied Ingo Schremmer dankte Bahne schon jetzt für die Unterstützung: „Ohne die Politik geht nunmal nichts.“ Im Alleingang könne der Verein das Projekt Kunstrasen nicht stemmen. 

Ein Bestandteil der Richtlinen sei unter anderem der Spielbetrieb von Jugendmannschaften und Damenfußball, was der SCN erfüllt. Ein Vereinsmitglied berichtete von Vereinen, die ihre Kunstrasenplätze reparieren ließen. Da sei es möglich, eine Hälfte zu erwerben. 

Für den SC Neuengeseke, so Bahne, sei es aber erstmal die Option, eine neue Fläche zu bekommen. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gebe, werden die Vereinsmitglieder darüber informiert.

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