Gemeinde feiert Sanierung des Kirchendachs

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NEUENGESEKE ▪ Vor drei Jahren wurde die Sanierung des Kirchendachs in Neuengeseke angegangen, nun kann die evangelische Kirchengemeinde sozusagen Vollzug melden. Die Arbeiten sind fast abgeschlossen, berichtete Pfarrer Dietrich Woesthoff in einem Schreiben der Kirchengemeinde.

Zugleich erinnerte Woesthoff daran, dass die Kirchengemeinde vor drei Jahren zu Beginn der Planungen vor einer großen Aufgabe gestanden habe. Die Erneuerung des Kirchendachs sollte fast 400 000 Euro kosten. „Eine riesige Aufgabe für eine kleine Kirchengemeinde mit kaum tausend Gemeindegliedern“, erläuterte Woesthoff.

Mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der KiBa, der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland, und dank vielfältiger Aktionen zum Sammeln von Spenden konnte die Maßnahme schließlich konkret angegangen werden. Und das so erfolgreich, dass der zweite Bauabschnitt dem ersten unmittelbar folgen konnte. So folgten im Sommer direkt die Arbeiten zur Sanierung des südlichen Kirchendachs. Morsche Balken galt es zu ersetzen, die Verschalung aus Holz zu erneuern und schließlich eine neue Eindeckung aus Schiefer einzubauen. Ein besonderer Höhepunkt im Zuge der Sanierungsarbeiten war der Besuch von Alfred Buß, dem Vorsitzenden der evangelischen Landeskirche Westfalen, zum Erntedankfest am 2. Oktober.

Die Arbeiten liefen derweil weiter, und nun kann das Presbyterium erfreut berichten: „Das Kirchendach in Neuengeseke ist fertig.“

Das Presbyterium und der Förderverein der Kirchengemeinde Neuengeseke laden am Samstag, 11. Februar, um 18 Uhr zu einem Dankgottesdienst anlässlich der Fertigstellung des Kirchendaches ein.

Mit einem besonders gestalteten Gottesdienst und einem anschließenden gemeinsamen Essen und Trinken möchten sich Presbyterium und Förderverein für das Engagement vieler Menschen bedanken und beide Institutionen freuen sich auf eine rege Beteiligung, heißt es in der Einladung. ▪ tbg

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