Genuss

Zitronenmelisse darf nicht mitgekocht werden

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Zitronenmelisse wird erst vor dem Servieren des Essen dazugegeben.

Im Sommer schmeckt Zitronenmelisse als Sorbet und Tee. Aber auch anderen Gerichte gibt sie ein frisches Aroma. Damit das nicht abhanden kommt, müssen Köche aufpassen, wann sie das Kraut an die Speisen geben.

Zitronenmelisse verleiht etlichen Gerichten ein zitronig-frisches Aroma. Sie sollte allerdings nie mitgekocht werden, da sie sonst ihren Geschmack verliert.

Verbraucher sollten die Triebe der Zitronenmelisse erst kurz vor dem Essen fein schneiden oder zupfen und dann zu den Gerichten hinzugeben. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin.

Zitronenmelisse passt beispielsweise zu Geflügel, Wild, Aal, Hummer und Hering. Auch Suppen, Soßen und Chutneys lassen sich damit aufpeppen. Und in einigen Sommergerichten spielt die Zitronenmelisse sogar den wichtigsten Part: im selbst gemachten Melissensorbet, -tee oder -sirup. Zitronenmelisse gilt übrigens auch als Heilmittel bei Schlaf- und Verdauungsproblemen.

dpa

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