Yourzz.fm-Reporter testen den Stunikenmarkt

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Stunikenmarkt 2010 - Karussells im Test

„Endlich ist wieder Stunikenmarkt in Hamm “, dachten Patricia und ich als wir die Kirmes betraten. Um uns fröhliches Kirmes-Treiben. Gut gelaunt zogen wir los um ein paar Fahrgeräte für euch zu testen. Zu erst ging es zu einer vollkommen neuen Attraktion auf der Hammer Kirmes:

Der Turbo Force, ein 40 Meter hoher, wippenartiger Turm, dessen Gondeln Spitzengeschwindigkeiten von 100 Kilometer pro Stunde erreichen. Es gibt leider eine hohe Wartezeit, weil nur acht Personen pro Fahrt in das Fahrgeschäft passen. Doch turbulente Überschläge und schwindelerregende Höhen ließen uns die langen Wartezeiten schnell vergessen. Der Turbo Force bot einen riesigen Spaßfaktor. Obwohl der Eintrittspreis von fünf Euro uns teuer erschien, ist ein Besuch in diesem Fahrgeschäft ein absolutes Muss für Adrenalin- Junkies. Direkt gegenüber trauten wir uns dann in den Breakdancer.

Für gerademal zwei Euro fünfzig ist ein preiswertes „Facelifting“ garantiert. Dieses Fahrgeschäft ist eindeutig nichts für Menschen mit empfindlichem Magen, macht aber trotzdem eine Menge Spaß und ist sehr zu empfehlen. Weiter ging es mit Schreien, Drehungen und Schaukelbewegungen in der Frisbee. Eine etwas längere Wartezeit im Regen konnte unsere Laune nicht dämpfen. Nach einer nervenaufreibenden Fahrt waren wir zwar nass und durchgeschüttelt aber nun wussten wir, wo sich unsere inneren Organe befanden. Im Autoscooter, der natürlich auf keiner Kirmes fehlen darf, gab es einen Crash nach dem anderen. Die lange Wartezeit ging trotzdem schnell vorbei, denn allein schon das Zuschauen war aufregend.

Stunikenmarkt 2010 - Zuckerwatte gehört natürlich dazu

Als wir in die Nähe der „Fressbuden“ kamen, mussten wir uns natürlich erst einmal stärken. Bei Zuckerwatte und einem Crêpe diskutierten wir, welche Attraktion als nächstes getestet werden sollte. Auf und ab ging es beim Crazy Jumper. Der Name ist Programm. Ähnlich, wie bei einer „Krake„ werden die Fahrgäste an mechanischen „Armen„ im Kreis geschleudert. Apropos Schleudern, natürlich gibt es auf dem diesjährigen Stunikenmarkt auch einen Musikexpress. Bei flotten Beats gab es eine rasante Fahrt. Etwas erholen konnten wir uns im Riesenrad.

In luftiger Höhe wurde überlegt, was als nächstes auf dem Plan stand. Beim Beobachten des bunten Kirmestreibens sahen wir unser nächstes Testobjekt, den „Fall Down“. Der nach unserer Schätzung 15 Meter hohe Power Tower ist der bisher kleinste seiner Art, den wir bisher zu sehen bekamen. Nach den vielen Fahrgeschäften und den Kirmes- Düften waren wir nun reichlich geschafft. Unser Fazit vom heutigen Tag: Bei gutem Wetter und genügend Geld in der Tasche lohnt sich ein Besuch auf dem Stunikenmarkt auf jeden Fall.

Quelle: wa.de

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