Weihnachtskaktus mag es kühler

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Er mag es gerne hell: der Weihnachtskaktus. Foto: Andrea Warnecke

Düsseldorf (dpa/tmn) - Er blüht meistens in der Adventszeit, daher trägt er seinen Namen. Immer häufiger steht der Weihnachtskaktus in deutschen Wohnzimmern. Aber nur wer ihn gut behandelt, wird wirklich Freude an ihm haben.

Der Weihnachtskaktus (Schlumbergera truncata) ist empfindlich. Bei Temperaturen über 23 Grad will die Pflanze keine Knospen bilden. Ideal sind daher laut Blumenbüro in Düsseldorf kühlere Standorte bei 20 Grad.

Ein guter Platz für die im Advent beliebte Pflanze ist die Fensterbank, wo sie auch die benötigte Dunkelheit in den Abend- und Nachtstunden findet. Denn auch das richtige Tag-Nacht-Verhältnis sei wichtig für die Blütenbildung. Die Gartenexperten raten sogar dazu, der Pflanze während dieser Phase absolute Dunkelheit für etwa zwölf Stunden am Tag zu gönnen.

Bei entsprechender Pflege erblüht die Pflanze um die Weihnachtszeit herum - weshalb der Kaktus auch seinen Namen trägt. Aber wenn er blüht, sollte er möglichst nicht umgestellt werden. Sonst wirft er die Blüten ab. Hobbygärtner sollten daneben abgestorbene Blätter und Blüten immer wieder entfernen, um die Bildung neuer Triebe zu fördern.

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