Umweltfreundlichere Alternativen wählen

Streusalz: So gefährlich ist das Mittel gegen Glatteis für Ihre Pflanzen

Zu sehen ist eine Treppe auf der ein Mensch steht. Die Treppe ist mit Schnee und Eis bedeckt. Auf einer Treppenstufe liegt eine kleine Schaufel, die mit Streusalz gefüllt ist.
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Streusalz ist für den privaten Gebrauch nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt (Symbolbild).

Das Streuen von Gehwegen gehört momentan zum Alltag. Doch Gartenfreunde sollten die Finger von Streusalz lassen. Denn das greift an der Straße stehende Pflanzen an.

Dessau-Roßlau – Draußen ist es bitterkalt und auf den Gehwegen zurzeit sehr rutschig. Damit auf öffentlichen und privaten Wegen niemandem etwas passiert, sind Hausbewohner dazu verpflichtet, den Gehweg zu streuen. Oftmals ist dafür immer noch Salz im Einsatz, denn dieses bringt das Eis schneller zum Schmelzen. Doch Gartenfreunde sollten gut darüber nachdenken, ob eine Alternative nicht sinnvoller ist. Denn das Streusalz zerstört Pflanzen und setzt Tieren zu*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Vor der Nutzung sollten Gartenfreunde wissen, dass das Salz den eigenen Pflanzen schadet. Das lässt sich im Winter zum Beispiel an der Hecke zur Straße* feststellen. Der deutlichste Schaden sind Verätzungen der Pflanze, die direkt in Kontakt mit versalztem Schnee gekommen ist. Diese Art der Verletzung nennen Gärtnerinnen und Gärtner auch Kontaktschäden. Besonders an viel befahrenen Straßen haben es Hecken, Sträucher und andere Gehölze es im Winter deshalb nicht einfach. Alternativen zum Streusalz sind unter anderem das Schüppen des Schnees, Kies, Sand, Split und Granulat. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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