Kontroverse Gartendekoration

Gartenzwerge: Deswegen sind die kleinen Männer alles andere als spießig

Zu sehen ist eine Wiese, auf der ein Gartenzwerg steht. Der Zwerg sitzt in einem Stuhl, stützt sein Kinn ab und trägt eine Sonnenbrille (Symbolbild).
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Ein beseelter Gartenzwerg ist aus Holz oder Ton (Symbolbild).

Gartenzwerge sind klein, tragen eine Zipfelmütze, sind in der Regel männlich und aus Ton. Schon im 19. Jahrhundert war die Gartendekoration sehr beliebt.

München – Schätzungen zufolge stehen rund 20 Millionen Gartenzwerge in den deutschen Gärten und bewachen oder schmücken das gepflegte Fleckchen Grün. Eine ganze Menge dafür, dass Gartenzwerge lange als Inbegriff der Spießigkeit standen. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das Image der kleinen Männer geändert und in ihrer Geschichte beginnt ein neues Kapitel.

Wer sich heutzutage Gartenzwerg nennen will, der muss laut der Internationalen Vereinigung zum Schutz der Gartenzwerge folgende Kriterien erfüllen: Er darf nicht größer sein als 64 Zentimeter, muss eine rote Mütze tragen, außerdem eine Arbeitsjacke mit Gurt und einer goldenen, silbernen oder bronzenen Schnalle und eine Hose mit festem Schuhwerk tragen und er muss eine freundliche Tätigkeit ausführen. In der Regel ist er aus Ton oder Holz und trägt etwas bei sich, dass ein Mensch an ihm angebracht hat. Erfüllt ein Gartenzwerg all diese Attribute, zählt er zu den „beseelten“ Gartenzwergen. Was sich hinter falschen und liberalen Gartenzwergen verbirgt*, erklärt 24garten.de*. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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